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Fabregas Leiden auf der Bank

Der Captain von Arsenal und spanische Nationalspieler Cesc Fabregas brennt auf einen Einsatz an der WM.

Auf einem ungewohnten Platz: Cesc Fabregas (M.) drängt es von der spanischen Ersatzbank aufs Spielfeld.
Auf einem ungewohnten Platz: Cesc Fabregas (M.) drängt es von der spanischen Ersatzbank aufs Spielfeld.

Cesc Fabregas ist es nicht gewöhnt, lange Zeit auf der Ersatzbank zu sitzen. Und er will sich auch nicht dran gewöhnen: «Ich will immer spielen und gewinnen, besonders hier und jetzt an der Weltmeisterschaft in Südafrika.» Trainer Vicente del Bosque hat bis anhin nicht stark auf die Dienste des Captains von Arsenal London gezählt. Fabregas hat bis jetzt gerade mal 45 Minuten gespielt, gegen die Schweiz und Honduras.

Gegenüber der Online-Ausgabe der spanischen Zeitung «El Mundo» sagt er: «Ich weiss zwar, dass im Mittelfeld wegen unserer vielen sehr guten Spieler die Konkurrenz enorm ist und ich respektiere die Entscheidungen des Trainers – aber ich brenne auf einen Einsatz, und ich gebe mich noch nicht geschlagen.» Und zeigt sich weiter ambitiös, wenn er sagt: «Ich habe zwar schon viele Titel gewonnen, aber wenn ich nicht mindestens drei Viertel einer Partie gespielt habe, sind sie mir nicht wichtig.»

Cesc Fabregas ist überzeugt, dass seine besten Momente mit der spanischen Auswahl noch kommen, «und dafür muss ich weiter hart tranieren und mich immer wieder verbessern». Zu Gerüchten über einen möglichen Wechsel von Arsenal zum FC Barcelona will er sich nicht konkret äussern. Es sei vieles möglich, aber im Moment konzentriert sich Fabregas nur auf die WM und dazu ist er sehr stolz darauf, die Captainbinde von Arsenal zu tragen, denn er liebt diesen Club.

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