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Die Top 50 der Schweizer Fussballer

In einer täglichen Countdown-Serie bis zum WM-Start am 11. Juni präsentiert die Sportredaktion von Redaktion Tamedia das Ranking der 50 besten Schweizer Fussballer aller Zeiten. Heute: Platz 1.

Stephan Roth
Geboren: 28. Juni 1969. 103 Länderspiele (1989-2004), 21 Tore. Wichtigste Klubs: Malley, Lausanne, Uerdingen, Dortmund, GC, YB. 1995 und 1996 schoss der Goalgetter (106 Tore in 228 Bundesliga-Spielen) Dortmund zum deutschen Meistertitel. Im Jahr darauf gewann er mit dem BVB die Champions League und den Weltpokal. Viermal wurde «Chappi» Schweizer Fussballer des Jahres. In der Schweiz wurde er zweimal Torschützenkönig und einmal Meister.
Geboren: 28. Juni 1969. 103 Länderspiele (1989-2004), 21 Tore. Wichtigste Klubs: Malley, Lausanne, Uerdingen, Dortmund, GC, YB. 1995 und 1996 schoss der Goalgetter (106 Tore in 228 Bundesliga-Spielen) Dortmund zum deutschen Meistertitel. Im Jahr darauf gewann er mit dem BVB die Champions League und den Weltpokal. Viermal wurde «Chappi» Schweizer Fussballer des Jahres. In der Schweiz wurde er zweimal Torschützenkönig und einmal Meister.
Geboren: 11. April 1902. 68 Länderspiele (1922-37), 34 Tore. Wichtigste Klubs: Cantonal, Lausanne, GC. Mit den Grasshoppers holte der Stürmer sechs Meistertitel und fünf Cupsiege. Den grössten internationalen Erfolg feierte Abegglen II - auch seine Brüder Jean (I) und Trello (III) spielten im Nationalteam - 1924 bei Olympia in Paris, als die Schweiz Silber holte und er sechs Tore schoss. Er verstarb 1970. Doch sein Vor- und Übername leben weiter. Im gleichen Jahr fusionierten Cantonal und der FC Xamax, den er (mit 14 als Schülerteam) mitgegründet hatte, zu Neuchâtel Xamax.
Geboren: 11. April 1902. 68 Länderspiele (1922-37), 34 Tore. Wichtigste Klubs: Cantonal, Lausanne, GC. Mit den Grasshoppers holte der Stürmer sechs Meistertitel und fünf Cupsiege. Den grössten internationalen Erfolg feierte Abegglen II - auch seine Brüder Jean (I) und Trello (III) spielten im Nationalteam - 1924 bei Olympia in Paris, als die Schweiz Silber holte und er sechs Tore schoss. Er verstarb 1970. Doch sein Vor- und Übername leben weiter. Im gleichen Jahr fusionierten Cantonal und der FC Xamax, den er (mit 14 als Schülerteam) mitgegründet hatte, zu Neuchâtel Xamax.
Geboren: 12. Mai 1918. 71 Länderspiele (1936-54), 15 Tore. Wichtigster Klub: Grasshoppers. 21 Saisons hielt der begnadete Techniker GC die Treue. Dabei sammelte er Titel en masse, wurde siebenmal Meister und neunmal Cupsieger. 1953 wurde er als erster Fussballer Schweizer Sportler des Jahres. Sein internationales Highlight erlebte er bei der WM 1938, als er beim 4:2 gegen Grossdeutschland den Ausgleich zum 2:2 erzielte. Bickel verstarb 1999.
Geboren: 12. Mai 1918. 71 Länderspiele (1936-54), 15 Tore. Wichtigster Klub: Grasshoppers. 21 Saisons hielt der begnadete Techniker GC die Treue. Dabei sammelte er Titel en masse, wurde siebenmal Meister und neunmal Cupsieger. 1953 wurde er als erster Fussballer Schweizer Sportler des Jahres. Sein internationales Highlight erlebte er bei der WM 1938, als er beim 4:2 gegen Grossdeutschland den Ausgleich zum 2:2 erzielte. Bickel verstarb 1999.
Geboren: 12. Oktober 1943. 63 Länderspiele (1962-76), 5 Tore. Wichtigster Klub: FC Zürich. Mit dem FCZ holte der «kompletteste Fussballer, den unser Land je besass» («NZZ») sechs Meistertitel sowie fünf Cupsiege und zog zweimal in den Halbfinal des Meistercups ein.1969 wollte der später erfolgreiche Nationaltrainer über die Gleise zu GC wechseln und trainierte zwei Monate beim Stadtrivalen. Doch FCZ-Präsident Nägeli verhinderte den Transfer.
Geboren: 12. Oktober 1943. 63 Länderspiele (1962-76), 5 Tore. Wichtigster Klub: FC Zürich. Mit dem FCZ holte der «kompletteste Fussballer, den unser Land je besass» («NZZ») sechs Meistertitel sowie fünf Cupsiege und zog zweimal in den Halbfinal des Meistercups ein.1969 wollte der später erfolgreiche Nationaltrainer über die Gleise zu GC wechseln und trainierte zwei Monate beim Stadtrivalen. Doch FCZ-Präsident Nägeli verhinderte den Transfer.
Geboren: 17. Dezember 1942. 50 Länderspiele (1963-73), 10 Tore. Wichtigste Klubs: Basel, Young Boys. Er war der Regisseur und die Gallionsfigur in den goldenen Jahren des FC Basel unter Helmut Benthaus. Fünfmal holte er mit dem FCB den Meistertitel, dreimal den Cup. Mit YB wurde er einmal Cupsieger. Noch heute ist er bei den FCB-Fans populär, wie sich beim Cupfinal 2010 gegen Lausanne zeigte, als ihn diese mit dem legendären Gesang «Karli none Gool!» feierten.
Geboren: 17. Dezember 1942. 50 Länderspiele (1963-73), 10 Tore. Wichtigste Klubs: Basel, Young Boys. Er war der Regisseur und die Gallionsfigur in den goldenen Jahren des FC Basel unter Helmut Benthaus. Fünfmal holte er mit dem FCB den Meistertitel, dreimal den Cup. Mit YB wurde er einmal Cupsieger. Noch heute ist er bei den FCB-Fans populär, wie sich beim Cupfinal 2010 gegen Lausanne zeigte, als ihn diese mit dem legendären Gesang «Karli none Gool!» feierten.
Geboren: 15. Juli 1979. 75 Länderspiele (seit 2001), 40 Tore. Wichtigste Klubs: Basel, Thun, Luzern, Servette, Rennes, Dortmund. Man kann vom FCB-Goalgetter halten, was man will, doch seine Statistiken sind erstklassig. Zum 4. Mal ist der Rekordtorschütze der Nati nun bei einem grossen Turnier dabei. In Frankreich wurde er Torschützenkönig. In der Schweiz holte er mit Servette und Basel den Cup und nun erstmals auch den Meistertitel.
Geboren: 15. Juli 1979. 75 Länderspiele (seit 2001), 40 Tore. Wichtigste Klubs: Basel, Thun, Luzern, Servette, Rennes, Dortmund. Man kann vom FCB-Goalgetter halten, was man will, doch seine Statistiken sind erstklassig. Zum 4. Mal ist der Rekordtorschütze der Nati nun bei einem grossen Turnier dabei. In Frankreich wurde er Torschützenkönig. In der Schweiz holte er mit Servette und Basel den Cup und nun erstmals auch den Meistertitel.
Geboren: 6. September 1909. 80 Länderspiele (1930–43), 0 Tore. Wichtigste Klubs: Servette, GC, FC Zürich, Der Spitzenathlet aus Küsnacht ZH war einer der besten Verteidiger der Welt. 1938 und 1941 war er der Captain der legendären Schweizer Teams, die Grossdeutschland 4:2 und 2:1 besiegten. Mit Servette wurde er einmal und mit den Grasshoppers fünfmal Meister. Ausserdem gewann er mit den Zürchern achtmal den Cup. Minelli verstarb 1994.
Geboren: 6. September 1909. 80 Länderspiele (1930–43), 0 Tore. Wichtigste Klubs: Servette, GC, FC Zürich, Der Spitzenathlet aus Küsnacht ZH war einer der besten Verteidiger der Welt. 1938 und 1941 war er der Captain der legendären Schweizer Teams, die Grossdeutschland 4:2 und 2:1 besiegten. Mit Servette wurde er einmal und mit den Grasshoppers fünfmal Meister. Ausserdem gewann er mit den Zürchern achtmal den Cup. Minelli verstarb 1994.
Geboren: 8. März 1977. 94 Länderspiele (1995–2007), 2 Tore. Wichtigste Klubs: GC, PSV Eindhoven, Milan, Betis Sevilla, Blackburn. Mit 19 hatte er bei der EM 1996 seinen ersten grossen internationalen Auftritt. Zehn Jahre später war der taktisch überragende Mittelfeldspieler bei der WM Captain. Die Schweiz schied ohne Gegentor aus. Darauf wurde er aber von Natitrainer Kuhn ausgebootet. Dreimal wurde er mit GC und viermal mit dem PSV Meister.
Geboren: 8. März 1977. 94 Länderspiele (1995–2007), 2 Tore. Wichtigste Klubs: GC, PSV Eindhoven, Milan, Betis Sevilla, Blackburn. Mit 19 hatte er bei der EM 1996 seinen ersten grossen internationalen Auftritt. Zehn Jahre später war der taktisch überragende Mittelfeldspieler bei der WM Captain. Die Schweiz schied ohne Gegentor aus. Darauf wurde er aber von Natitrainer Kuhn ausgebootet. Dreimal wurde er mit GC und viermal mit dem PSV Meister.
Geboren: 19. Dezember 1925. 53 Länderspiele (1946-55), 29 Tore. Wichtigste Klubs: Servette, Lyon, Dreimal wurde der schnelle, nur 1,66 Meter grosse Flügelstürmer NLA-Torschützenkönig. In seiner Karriere erreichte er den Wert von 307 Toren in 440 Erstligaspielen. Mit Servette wurde er viermal Meister (1946, 50, 61 und 62) und einmal Cupsieger (49). Bei der WM 1950 in Brasilien traf er beim Aufsehen erregenden 2:2 gegen den Gastgeber zweimal.
Geboren: 19. Dezember 1925. 53 Länderspiele (1946-55), 29 Tore. Wichtigste Klubs: Servette, Lyon, Dreimal wurde der schnelle, nur 1,66 Meter grosse Flügelstürmer NLA-Torschützenkönig. In seiner Karriere erreichte er den Wert von 307 Toren in 440 Erstligaspielen. Mit Servette wurde er viermal Meister (1946, 50, 61 und 62) und einmal Cupsieger (49). Bei der WM 1950 in Brasilien traf er beim Aufsehen erregenden 2:2 gegen den Gastgeber zweimal.
Geboren: 28. März 1958. 117 Länderspiele (1978–91), 15 Tore. Wichtigste Klubs: GC, Xamax, Servette, Aarau. Mit seinen 117 Länderspielen ist der Zürcher immer noch der Rekordinternationale der Schweiz. Mit den Grasshoppers wurde der elegante Mittelfeldspieler viermal Meister und einmal Cupsieger. Mit Xamax konnte er später zwei weitere Meistertitel feiern. Von 1984 bis 88 wurde der Glasbläser-Sohn fünf Mal zum Schweizer Fussballer des Jahres gewählt.
Geboren: 28. März 1958. 117 Länderspiele (1978–91), 15 Tore. Wichtigste Klubs: GC, Xamax, Servette, Aarau. Mit seinen 117 Länderspielen ist der Zürcher immer noch der Rekordinternationale der Schweiz. Mit den Grasshoppers wurde der elegante Mittelfeldspieler viermal Meister und einmal Cupsieger. Mit Xamax konnte er später zwei weitere Meistertitel feiern. Von 1984 bis 88 wurde der Glasbläser-Sohn fünf Mal zum Schweizer Fussballer des Jahres gewählt.
Geboren: 23. Januar 1930. 34 Länderspiele (1951-61), 23 Tore. Wichtigste Klubs: Basel, FC Zürich. Dreimal in Folge wurde der gefürchtete Goalgetter, der für den FCB in 320 Spielen 244 Treffer erzielte, von 1951 bis 53 Torschützenkönig. 1953 holte er sich mit den Baslern auch den Meistertitel. Sein Highlight erlebte Hügi II - sein Bruder Hans ging als Hügi I in die Geschichte ein - 1960, als er gegen Frankreich 5 Tore schoss. Er starb 1995.
Geboren: 23. Januar 1930. 34 Länderspiele (1951-61), 23 Tore. Wichtigste Klubs: Basel, FC Zürich. Dreimal in Folge wurde der gefürchtete Goalgetter, der für den FCB in 320 Spielen 244 Treffer erzielte, von 1951 bis 53 Torschützenkönig. 1953 holte er sich mit den Baslern auch den Meistertitel. Sein Highlight erlebte Hügi II - sein Bruder Hans ging als Hügi I in die Geschichte ein - 1960, als er gegen Frankreich 5 Tore schoss. Er starb 1995.
Geboren: 4. März 1967. 62 Länderspiele (1988-2001), 34 Tore. Wichtigste Klubs: Bellinzona, Servette, Bologna, Galatasaray, GC, Locarno, Luzern, Bellinzona, Brescia, Lugano. Mit seinen Voraussetzungen hätte es der Tessiner an die Spitze dieses Rankings schaffen können. «Kubi» war schnell, trickreich, clever und abschlussstark. Dem lebensfrohen Stürmer fehlte aber der letzte Wille. Zweimal wurde er mit GC und einmal mit Galatasaray Meister.
Geboren: 4. März 1967. 62 Länderspiele (1988-2001), 34 Tore. Wichtigste Klubs: Bellinzona, Servette, Bologna, Galatasaray, GC, Locarno, Luzern, Bellinzona, Brescia, Lugano. Mit seinen Voraussetzungen hätte es der Tessiner an die Spitze dieses Rankings schaffen können. «Kubi» war schnell, trickreich, clever und abschlussstark. Dem lebensfrohen Stürmer fehlte aber der letzte Wille. Zweimal wurde er mit GC und einmal mit Galatasaray Meister.
Geboren: 30. April 1930. 42 Länderspiele (1953-62), 3 Tore. Wichtigste Klubs: FC Schaffhausen, YB. 15 Jahre stürmte er für die Young Boys und prägte das einzigartige Berner Team, das viermal in Folge Meister (1957–60) und zweimal Cupsieger wurde sowie 1960 den Halbfinal des Europacups der Meister erreichte. 1953 und 1959 wurde er Torschützenkönig der NLA. Im Nationalteam spielte er nie eine solch tragende Rolle. Meier verstarb 2002.
Geboren: 30. April 1930. 42 Länderspiele (1953-62), 3 Tore. Wichtigste Klubs: FC Schaffhausen, YB. 15 Jahre stürmte er für die Young Boys und prägte das einzigartige Berner Team, das viermal in Folge Meister (1957–60) und zweimal Cupsieger wurde sowie 1960 den Halbfinal des Europacups der Meister erreichte. 1953 und 1959 wurde er Torschützenkönig der NLA. Im Nationalteam spielte er nie eine solch tragende Rolle. Meier verstarb 2002.
Geboren: 7. September 1974. 72 Länderspiele (1993-2005), 0 Tore. Wichtigste Klubs: Xamax, Hamburger SV, Blackburn, Liverpool, Celtic Glasgow, Wigan. Der eisenharte Neuenburger stand während sechs Jahren im Zentrum der Abwehr des europäischen Spitzenklubs FC Liverpool (206 Spiele). 2001 krönte er seine Karriere mit dem «kleinen Triple» (Uefa-Cup, Cup und Liga-Cup). Zwei Jahre später holte er den Liga-Cup ein zweites Mal.
Geboren: 7. September 1974. 72 Länderspiele (1993-2005), 0 Tore. Wichtigste Klubs: Xamax, Hamburger SV, Blackburn, Liverpool, Celtic Glasgow, Wigan. Der eisenharte Neuenburger stand während sechs Jahren im Zentrum der Abwehr des europäischen Spitzenklubs FC Liverpool (206 Spiele). 2001 krönte er seine Karriere mit dem «kleinen Triple» (Uefa-Cup, Cup und Liga-Cup). Zwei Jahre später holte er den Liga-Cup ein zweites Mal.
Geboren: 5. Juni1952. 54 Länderspiele (1976-84), 7 Tore. Wichtigste Klubs: Sion, GC, Servette, Monaco. Mit Sion und Servette gewann der gebürtige Italiener aus dem Wallis insgesamt viermal den Cup, mit den Genfern zweimal Meister. Auch mit Monaco wurde «Bertine» 1982 Champion. Zweimal sicherte er sich in Frankreich die Auszeichnung als bester Ausländer. Davor war der begnadete Regisseur 1975, 79, 80 Schweizer Fussballer des Jahres.
Geboren: 5. Juni1952. 54 Länderspiele (1976-84), 7 Tore. Wichtigste Klubs: Sion, GC, Servette, Monaco. Mit Sion und Servette gewann der gebürtige Italiener aus dem Wallis insgesamt viermal den Cup, mit den Genfern zweimal Meister. Auch mit Monaco wurde «Bertine» 1982 Champion. Zweimal sicherte er sich in Frankreich die Auszeichnung als bester Ausländer. Davor war der begnadete Regisseur 1975, 79, 80 Schweizer Fussballer des Jahres.
Geboren: 17. Dezember 1976. 81 Länderspiele (1998-2008), 3 Tore. Wichtigste Klubs: Servette, GC, Lyon, Mallorca, Basel, Monaco. Bei Olympique Lyonnais war der Genfer einer der Eckpfeiler beim Aufstieg zum französischen Serienmeister und phasenweise Captain. Sechsmal wurde er mit OL Champion. Dazwischen konnte er auch noch einen Meistertitel mit Basel feiern. Mit dem Nationalteam nahm der Innenverteidiger an zwei Europameisterschaften und einer WM teil. Seinen Rücktritt gab er 2010.
Geboren: 17. Dezember 1976. 81 Länderspiele (1998-2008), 3 Tore. Wichtigste Klubs: Servette, GC, Lyon, Mallorca, Basel, Monaco. Bei Olympique Lyonnais war der Genfer einer der Eckpfeiler beim Aufstieg zum französischen Serienmeister und phasenweise Captain. Sechsmal wurde er mit OL Champion. Dazwischen konnte er auch noch einen Meistertitel mit Basel feiern. Mit dem Nationalteam nahm der Innenverteidiger an zwei Europameisterschaften und einer WM teil. Seinen Rücktritt gab er 2010.
Geboren: 8. Oktober 1955. 49 Länderspiele (1977-86), 13 Tore. Wichtigste Klubs: Vevey, GC, Lugano. Der Tessiner Stürmer war 1978/79 mit 11 Toren mit GC der beste Torschütze des Europacups. Zweimal war er NLA-Torschützenkönig. MIt GC wurde der heutige Anwalt, der sein Jura-Studium einem Auslandtransfer vorzog, viermal Meister und einmal Cupsieger.
Geboren: 8. Oktober 1955. 49 Länderspiele (1977-86), 13 Tore. Wichtigste Klubs: Vevey, GC, Lugano. Der Tessiner Stürmer war 1978/79 mit 11 Toren mit GC der beste Torschütze des Europacups. Zweimal war er NLA-Torschützenkönig. MIt GC wurde der heutige Anwalt, der sein Jura-Studium einem Auslandtransfer vorzog, viermal Meister und einmal Cupsieger.
Geboren: 8. Januar 1946. 44 Länderspiele (1965-77), 14 Tore. Wichtigste Klubs: FC Zürich, Winterthur, San Diego, Houston, Lausanne. Viermal (1967, 68, 70 und 78) wurde der clevere und charismatische Stürmer in der Nationalliga A Torschützenkönig. Seine eindrückliche Bilanz: 201 Tore in 313 NLA-Spielen. Zweimal wurde der Glarner, der 1966 an der WM teilnahm, mit dem FCZ Meister, viermal Cupsieger.
Geboren: 8. Januar 1946. 44 Länderspiele (1965-77), 14 Tore. Wichtigste Klubs: FC Zürich, Winterthur, San Diego, Houston, Lausanne. Viermal (1967, 68, 70 und 78) wurde der clevere und charismatische Stürmer in der Nationalliga A Torschützenkönig. Seine eindrückliche Bilanz: 201 Tore in 313 NLA-Spielen. Zweimal wurde der Glarner, der 1966 an der WM teilnahm, mit dem FCZ Meister, viermal Cupsieger.
Geboren: 5. November 1960. 112 Länderspiele (1980–96), 2 Tore. Wichtigste Klubs: Sion, Xamax, St. Etienne, GC. Der technisch versierte, clevere Walliser Verteidiger sammelte in der Schweiz mit Servette (1985), Xamax (1987, 88), Sion (92) und GC (96) fünf Meistertitel. Dazu kamen noch vier Cupsiege. Höhepunkt seiner langen Nationalmannschaftskarriere war die WM 1994 in den USA, bei der er Captain der Schweizer war.
Geboren: 5. November 1960. 112 Länderspiele (1980–96), 2 Tore. Wichtigste Klubs: Sion, Xamax, St. Etienne, GC. Der technisch versierte, clevere Walliser Verteidiger sammelte in der Schweiz mit Servette (1985), Xamax (1987, 88), Sion (92) und GC (96) fünf Meistertitel. Dazu kamen noch vier Cupsiege. Höhepunkt seiner langen Nationalmannschaftskarriere war die WM 1994 in den USA, bei der er Captain der Schweizer war.
Geboren: 7. März 1909. 52 Länderspiele (1927-43), 30 Tore. Wichtigste Klubs: Xamax, Cantonal Neuchâtel, GC, Etoile Carouge, Saint-Eugène (Alg), Sochaux, Servette, La Chaux-de-Fonds. Abegglen III schoss bei der WM 1938 in den beiden Spielen in Paris gegen Grossdeutschland drei der fünf Schweizer Tore. In Frankreich feierte er mit Sochaux zwei Meistertitel und wurde 1935 Torschützenkönig. Mit GC holte er ebenfalls zwei nationale Titel. Und Servette führte er 1939/40 als Spielertrainer ungeschlagen zur Meisterschaft. 1944 verstarb er an den Spätfolgen eines Zugunfalls.
Geboren: 7. März 1909. 52 Länderspiele (1927-43), 30 Tore. Wichtigste Klubs: Xamax, Cantonal Neuchâtel, GC, Etoile Carouge, Saint-Eugène (Alg), Sochaux, Servette, La Chaux-de-Fonds. Abegglen III schoss bei der WM 1938 in den beiden Spielen in Paris gegen Grossdeutschland drei der fünf Schweizer Tore. In Frankreich feierte er mit Sochaux zwei Meistertitel und wurde 1935 Torschützenkönig. Mit GC holte er ebenfalls zwei nationale Titel. Und Servette führte er 1939/40 als Spielertrainer ungeschlagen zur Meisterschaft. 1944 verstarb er an den Spätfolgen eines Zugunfalls.
Geboren: 15. September 1974. 49 Länderspiele (1994-2004), 4 Tore. Wichtigste Klubs: GC, Stuttgart, Fenerbahce Istanbul, Basel, Kaiserslautern. Hätte der charismatische Innenverteidiger sein ganzes Potenzial ausgeschöpft und wäre von Verletzungsproblemen verschont geblieben, würde er bestimmt noch viel weiter vorne in unserem Ranking stehen. Er wurde mit GC zweimal und mit dem FCB dreimal Meister und holte insgesamt dreimal den Cup. Er prägte den Champions-League-Höhenflug des FCB 2002/03. Als Trainer stieg er nun mit Thun in die Super League auf.
Geboren: 15. September 1974. 49 Länderspiele (1994-2004), 4 Tore. Wichtigste Klubs: GC, Stuttgart, Fenerbahce Istanbul, Basel, Kaiserslautern. Hätte der charismatische Innenverteidiger sein ganzes Potenzial ausgeschöpft und wäre von Verletzungsproblemen verschont geblieben, würde er bestimmt noch viel weiter vorne in unserem Ranking stehen. Er wurde mit GC zweimal und mit dem FCB dreimal Meister und holte insgesamt dreimal den Cup. Er prägte den Champions-League-Höhenflug des FCB 2002/03. Als Trainer stieg er nun mit Thun in die Super League auf.
Geboren: 3. November 1929. 56 Länderspiele (1948-62), 22 Tore. Wichtigste Klubs: La Chaux-de-Fonds, LausanneAls einziger Schweizer nahm stand er bei drei Weltmeisterschaften auf dem Platz. Mit seinem Treffer in der Barrage gegen Schweden in Berlin ermöglichte er die WM-Teilnahme 1962 überhaupt erst. Mit seinem Stammverein La Chaux-de-Fonds, für den er als 15-Jähriger debütierte, wurde der filigrane rechte Flügel dreimal Meister und sechsmal Cupsieger. Im Alter von 70 Jahren verstarb er 2000.
Geboren: 3. November 1929. 56 Länderspiele (1948-62), 22 Tore. Wichtigste Klubs: La Chaux-de-Fonds, LausanneAls einziger Schweizer nahm stand er bei drei Weltmeisterschaften auf dem Platz. Mit seinem Treffer in der Barrage gegen Schweden in Berlin ermöglichte er die WM-Teilnahme 1962 überhaupt erst. Mit seinem Stammverein La Chaux-de-Fonds, für den er als 15-Jähriger debütierte, wurde der filigrane rechte Flügel dreimal Meister und sechsmal Cupsieger. Im Alter von 70 Jahren verstarb er 2000.
Geboren: 22. Januar 1968. 63 Länderspiele (1986-96), 5 Tore. Wichtigste Klubs: GC, YB, Nürnberg, Bayern München, Freiburg, Dallas Burn. Mit seinen wehenden blonden Haaren und seiner Technik wurde der Berner zum ersten modernen Star im Schweizer Fussball. Bei Bayern München konnte sich der filigrane Techniker nicht durchsetzen. 1995 war der Querdenker einer der Initianten der Protestaktion der Schweizer Nati gegen Frankreichs Atomversuche («Stop it Chirac»).
Geboren: 22. Januar 1968. 63 Länderspiele (1986-96), 5 Tore. Wichtigste Klubs: GC, YB, Nürnberg, Bayern München, Freiburg, Dallas Burn. Mit seinen wehenden blonden Haaren und seiner Technik wurde der Berner zum ersten modernen Star im Schweizer Fussball. Bei Bayern München konnte sich der filigrane Techniker nicht durchsetzen. 1995 war der Querdenker einer der Initianten der Protestaktion der Schweizer Nati gegen Frankreichs Atomversuche («Stop it Chirac»).
Geboren: 6. Januar 1936. 27 Länderspiele (1958–66), 9 Tore. Wichtigste Klubs: Solothurn, Nordstern, YB, Mantova, PSV Eindhoven, Nürnberg, GC, La Chaux-de-Fonds, Luzern, Schaffhausen. Dreimal wurde er mit YB Meister. Danach stürmte er als Profi bei Mantova, Eindhoven und Nürnberg. 1965 schoss schoss der Solothurner das 2:1 gegen Holland, das der Schweiz den Weg zur WM ebnete. Bis zu seinem Tod 2008 im Alter von 72 Jahren spielte er wöchentlich mit den GC-Veteranen.
Geboren: 6. Januar 1936. 27 Länderspiele (1958–66), 9 Tore. Wichtigste Klubs: Solothurn, Nordstern, YB, Mantova, PSV Eindhoven, Nürnberg, GC, La Chaux-de-Fonds, Luzern, Schaffhausen. Dreimal wurde er mit YB Meister. Danach stürmte er als Profi bei Mantova, Eindhoven und Nürnberg. 1965 schoss schoss der Solothurner das 2:1 gegen Holland, das der Schweiz den Weg zur WM ebnete. Bis zu seinem Tod 2008 im Alter von 72 Jahren spielte er wöchentlich mit den GC-Veteranen.
Geboren: 17. März 1925. 28 Länderspiele (1945–55), 0 Tore. Wichtigste Klubs: Cantonal Neuchâtel, Chelsea, YB. Der Kaufmann spielte als Amateur bei den Profis von Chelsea und machte sich einen Namen als Verteidiger. Er durfte gar in Glasgow vor 140'000 Fans in einer Europaauswahl gegen England spielen. Mit den Young Boys wurde der 1,93 Meter grosse Abwehr-Turm viermal in Serie Meister, zweimal Cupsieger und stand 1959 mit den Bernern im Meistercup-Halbfinal gegen Reims. Er verstarb 2005 im Alter von 80 Jahren.
Geboren: 17. März 1925. 28 Länderspiele (1945–55), 0 Tore. Wichtigste Klubs: Cantonal Neuchâtel, Chelsea, YB. Der Kaufmann spielte als Amateur bei den Profis von Chelsea und machte sich einen Namen als Verteidiger. Er durfte gar in Glasgow vor 140'000 Fans in einer Europaauswahl gegen England spielen. Mit den Young Boys wurde der 1,93 Meter grosse Abwehr-Turm viermal in Serie Meister, zweimal Cupsieger und stand 1959 mit den Bernern im Meistercup-Halbfinal gegen Reims. Er verstarb 2005 im Alter von 80 Jahren.
Geboren: 12. April 1935. 44 Länderspiele (1957-66), 3 Tore. Wichtigste Klubs: Thun, YB, Lausanne. Als er 1962 von YB zu Lausanne wechselte, mussten die Waadtländer über 100'000 Franken für den Nationalverteidiger bezahlen. Die für damalige Verhältnisse enorme Investition lohnte sich: Lausanne gewann mit Schneiter (im Bild rechts) den Cup (1964) und die Meisterschaft (65). Seine grössten Erfolge feierte der Berner Oberländer aber mit den Young Boys, als er von 1957 bis 60 viermal den Meistertitel holte. 1961 sicherte er beim Entscheidungsspiel in Berlin gegen Schweden (2:1) der Schweiz mit einem Kopftor das WM-Ticket.
Geboren: 12. April 1935. 44 Länderspiele (1957-66), 3 Tore. Wichtigste Klubs: Thun, YB, Lausanne. Als er 1962 von YB zu Lausanne wechselte, mussten die Waadtländer über 100'000 Franken für den Nationalverteidiger bezahlen. Die für damalige Verhältnisse enorme Investition lohnte sich: Lausanne gewann mit Schneiter (im Bild rechts) den Cup (1964) und die Meisterschaft (65). Seine grössten Erfolge feierte der Berner Oberländer aber mit den Young Boys, als er von 1957 bis 60 viermal den Meistertitel holte. 1961 sicherte er beim Entscheidungsspiel in Berlin gegen Schweden (2:1) der Schweiz mit einem Kopftor das WM-Ticket.
Geboren: 2. Juli 1968. 49 Länderspiele (1989-96), 26 Tore. Wichtigste Klubs: Basel, Aarau, Luzern, Stuttgart, Karlsruhe, Galatasaray. Der kopfballstarke Stürmer überzeugte mehr durch seinen Torriecher als durch seine Technik. Den Höhepunkt seiner Karriere erlebte er bei der WM 1994 in den USA, als er beim denkwürdigen 4:1 gegen Rumänien zwei Treffer erzielte. Zwei Jahre später wurde er zusammen mit Alain Sutter kurz vor der EM von Artur Jorge aus dem Kader gestrichen.
Geboren: 2. Juli 1968. 49 Länderspiele (1989-96), 26 Tore. Wichtigste Klubs: Basel, Aarau, Luzern, Stuttgart, Karlsruhe, Galatasaray. Der kopfballstarke Stürmer überzeugte mehr durch seinen Torriecher als durch seine Technik. Den Höhepunkt seiner Karriere erlebte er bei der WM 1994 in den USA, als er beim denkwürdigen 4:1 gegen Rumänien zwei Treffer erzielte. Zwei Jahre später wurde er zusammen mit Alain Sutter kurz vor der EM von Artur Jorge aus dem Kader gestrichen.
Geboren: 17. Oktober 1954. 65 Länderspiele (1974-82), 2 Tore. Wichtigste Klubs: FC Zürich, Köln, Standard Lüttich, Nürnberg, Basel. Mit dem FCZ wurde der begnadete Glarner Mittelfeldspieler dreimal Meister und holte einmal die Cup-Trophäe. Mit Standard Lüttich stand er 1982 als erster Schweizer in einem Europacup (Cup der Cupsieger) und verlor gegen Barcelona 1:2.
Geboren: 17. Oktober 1954. 65 Länderspiele (1974-82), 2 Tore. Wichtigste Klubs: FC Zürich, Köln, Standard Lüttich, Nürnberg, Basel. Mit dem FCZ wurde der begnadete Glarner Mittelfeldspieler dreimal Meister und holte einmal die Cup-Trophäe. Mit Standard Lüttich stand er 1982 als erster Schweizer in einem Europacup (Cup der Cupsieger) und verlor gegen Barcelona 1:2.
Geboren: 5. Dezember 1930, 27 Länderspiele (1951–62), 8 Tore. Wichtigste Klubs: Servette, Urania, GC, Inter Mailand, Alessandria, Lausanne. Der viersprachige Romand gewann 1951/52 mit GC das Double. Bei der Heim-WM 1954, an der die Schweiz Italien mit 4:1 bezwang, fiel der Student Inter auf und wechselte im Jahr darauf als Profi nach Mailand. Sein Gastspiel in Italien blieb jedoch erfolglos, weil er nicht der erwartete Goalgetter war. Von 1977 bis 1979 fungierte Vonlanthen als (erfolgloser) Schweizer Nationaltrainer.
Geboren: 5. Dezember 1930, 27 Länderspiele (1951–62), 8 Tore. Wichtigste Klubs: Servette, Urania, GC, Inter Mailand, Alessandria, Lausanne. Der viersprachige Romand gewann 1951/52 mit GC das Double. Bei der Heim-WM 1954, an der die Schweiz Italien mit 4:1 bezwang, fiel der Student Inter auf und wechselte im Jahr darauf als Profi nach Mailand. Sein Gastspiel in Italien blieb jedoch erfolglos, weil er nicht der erwartete Goalgetter war. Von 1977 bis 1979 fungierte Vonlanthen als (erfolgloser) Schweizer Nationaltrainer.
Geboren: 21. Juni 1926. 50 Länderspiele (1948-61), 19 Tore. Wichtigste Klubs: Biel, GC, Winterthur. Der schnelle und elegante Jurassier wurde 1947 mit Biel Meister und holte zweimal mit GC das Double (1952 und 56). An der Heim-WM gelangen dem Konter-Stürmer 1954 vier Tore.
Geboren: 21. Juni 1926. 50 Länderspiele (1948-61), 19 Tore. Wichtigste Klubs: Biel, GC, Winterthur. Der schnelle und elegante Jurassier wurde 1947 mit Biel Meister und holte zweimal mit GC das Double (1952 und 56). An der Heim-WM gelangen dem Konter-Stürmer 1954 vier Tore.
Geboren: 3. März 1912. 54 Länderspiele (1935-48), 21 Tore. Wichtigste Klubs: Lugano, Tuffnell Park, YB, Servette, GC. 1943 und 1947 wurde der Tessiner Torschützenkönig. Insgesamt holte er mit Servette, Lugano und GC (3-mal) fünfmal den Meistertitel. Dazu feierte er fünf Cupsiege. Während seines zehnjährigen Gastspiels in Zürich lebte er im Tessin und bestritt kein Training mit GC. Er starb 1971 59-jährig.
Geboren: 3. März 1912. 54 Länderspiele (1935-48), 21 Tore. Wichtigste Klubs: Lugano, Tuffnell Park, YB, Servette, GC. 1943 und 1947 wurde der Tessiner Torschützenkönig. Insgesamt holte er mit Servette, Lugano und GC (3-mal) fünfmal den Meistertitel. Dazu feierte er fünf Cupsiege. Während seines zehnjährigen Gastspiels in Zürich lebte er im Tessin und bestritt kein Training mit GC. Er starb 1971 59-jährig.
Geboren: 20. Oktober 1918. 27 Länderspiele (1939–53), 0 Tore. Wichtigste Klubs: Grenchen, Lausanne, Thun. Der «Schwarze Panther» war wohl der beste und populärste Torhüter des Schweizer Fussballs. 1967 wurde der Weltklasse-Keeper im Buch «Von Zamora bis Jaschin - berühmte Torleute aus aller Welt» verewigt. Bereits als 16-Jähriger stand er beim FC Grenchen im Tor. 25 Jahre später musste er als Sportdirektor für die verletzte Nummer 1 einspringen und gewann 1959 mit den Grenchnern den Cupfinal. 2008 verstarb Ballabio.
Geboren: 20. Oktober 1918. 27 Länderspiele (1939–53), 0 Tore. Wichtigste Klubs: Grenchen, Lausanne, Thun. Der «Schwarze Panther» war wohl der beste und populärste Torhüter des Schweizer Fussballs. 1967 wurde der Weltklasse-Keeper im Buch «Von Zamora bis Jaschin - berühmte Torleute aus aller Welt» verewigt. Bereits als 16-Jähriger stand er beim FC Grenchen im Tor. 25 Jahre später musste er als Sportdirektor für die verletzte Nummer 1 einspringen und gewann 1959 mit den Grenchnern den Cupfinal. 2008 verstarb Ballabio.
Geboren: 3. November 1907. 37 Länderspiele (1927-35), 0 Tore. Wichtigste Klubs: Etoile Carouge, Club Français Paris, Servette, Lausanne. Der in Mozambique aufgewachsene Genfer Arztsohn war zu seiner Zeit einer der besten Torhüter der Welt. Mit Servette und Lausanne wurde der geschmeidige Keeper mit der eleganten Schirmmütze, der zahlreiche weibliche Fans hatte, viermal Meister und mit Paris holte er den französischen Cup. Séchehaye verstarb 1982.
Geboren: 3. November 1907. 37 Länderspiele (1927-35), 0 Tore. Wichtigste Klubs: Etoile Carouge, Club Français Paris, Servette, Lausanne. Der in Mozambique aufgewachsene Genfer Arztsohn war zu seiner Zeit einer der besten Torhüter der Welt. Mit Servette und Lausanne wurde der geschmeidige Keeper mit der eleganten Schirmmütze, der zahlreiche weibliche Fans hatte, viermal Meister und mit Paris holte er den französischen Cup. Séchehaye verstarb 1982.
Geboren: 1. Dezember 1938. 29 Länderspiele (1962–68), 1 Tor. Wichtigste Klubs: YB, Lausanne, Xamax. Er wurde je einmal Meister mit YB und Lausanne. Mit den Waadtländern, den «Königen der Nacht», gewann der in Lausanne immer noch populäre St. Galler Mittelfeldspieler auch zweimal den Cup. Er stand auch in Lausannes Team, das beim Cupfinal 1967 gegen Basel (1:2) mit einem Sitzstreik für einen Skandal und eine Forfait-Niederlage sorgte.
Geboren: 1. Dezember 1938. 29 Länderspiele (1962–68), 1 Tor. Wichtigste Klubs: YB, Lausanne, Xamax. Er wurde je einmal Meister mit YB und Lausanne. Mit den Waadtländern, den «Königen der Nacht», gewann der in Lausanne immer noch populäre St. Galler Mittelfeldspieler auch zweimal den Cup. Er stand auch in Lausannes Team, das beim Cupfinal 1967 gegen Basel (1:2) mit einem Sitzstreik für einen Skandal und eine Forfait-Niederlage sorgte.
Geboren: 13. August 1934. 34 Länderspiele (1958-66), 0 Tore. Wichtigste Klubs: Winterthur, GC, La Chaux-de-Fonds, Grenchen, Lausanne, Luzern. Gleich bei zwei WMs stand er im Schweizer Tor: 1962 in Chile, wo er zusammen mit Schroijf (CSSR) zum besten Torhüter des Turniers gewählt wurde. Und 1966 in England, als er eine Faiplay-Auszeichnung und einen Pelzmantel erhielt, weil er dem Deutschen Wolfgang Overath bei einem Muskelkrampf geholfen hatte.
Geboren: 13. August 1934. 34 Länderspiele (1958-66), 0 Tore. Wichtigste Klubs: Winterthur, GC, La Chaux-de-Fonds, Grenchen, Lausanne, Luzern. Gleich bei zwei WMs stand er im Schweizer Tor: 1962 in Chile, wo er zusammen mit Schroijf (CSSR) zum besten Torhüter des Turniers gewählt wurde. Und 1966 in England, als er eine Faiplay-Auszeichnung und einen Pelzmantel erhielt, weil er dem Deutschen Wolfgang Overath bei einem Muskelkrampf geholfen hatte.
Geboren: 13. Februar 1929. 21 Länderspiele (1952–60), 0 Tore. Wichtigste Klubs: Montreux, Cantonal, Servette, Urania Genf, Biel, Lausanne, Etoile Carouge. Bitter, dass der ausgezeichnete und äusserst populäre Torhüter stets mit einem Negativerlebnis in Verbindung gebracht werden wird. Bei der Heim-WM 1954 erlebte er im Viertelfinal gegen Österreich sein Waterloo. Unter dem Einfluss der Hitze lässt Parlier 7 Tore zu. Die Schweiz verliert nach 3:0-Führung 5:7.
Geboren: 13. Februar 1929. 21 Länderspiele (1952–60), 0 Tore. Wichtigste Klubs: Montreux, Cantonal, Servette, Urania Genf, Biel, Lausanne, Etoile Carouge. Bitter, dass der ausgezeichnete und äusserst populäre Torhüter stets mit einem Negativerlebnis in Verbindung gebracht werden wird. Bei der Heim-WM 1954 erlebte er im Viertelfinal gegen Österreich sein Waterloo. Unter dem Einfluss der Hitze lässt Parlier 7 Tore zu. Die Schweiz verliert nach 3:0-Führung 5:7.
Geboren: 9. Juni 1911. 17 Länderspiele (1933–38), 12 Tore. Wichtigste Klubs: Basel, Servette, FC Bern, Stade Reims, St. Gallen, Young Fellows. Der Stürmer mit der markanten Brille wurde mit Servette dreimal Meister. 1934 wurde er nicht nur Schweizer Torschützenkönig, sondern auch erster WM-Torschütze der Schweiz. Kielholz verstarb 1980.
Geboren: 9. Juni 1911. 17 Länderspiele (1933–38), 12 Tore. Wichtigste Klubs: Basel, Servette, FC Bern, Stade Reims, St. Gallen, Young Fellows. Der Stürmer mit der markanten Brille wurde mit Servette dreimal Meister. 1934 wurde er nicht nur Schweizer Torschützenkönig, sondern auch erster WM-Torschütze der Schweiz. Kielholz verstarb 1980.
Geboren: 9. Mai 1948. 38 Länderspiele (1970-77), 8 Tore. Wichtigste Klubs: Luzern, GC, Hertha Berlin, Servette, YB. Bei seinem Bundesliga-Gastspiel wurde der Stürmer mit Hertha Zweiter. Bei den Berlinern kam er zwischen 1973 und 75 zu 77 Einsätzen und erzielte 20 Tore.
Geboren: 9. Mai 1948. 38 Länderspiele (1970-77), 8 Tore. Wichtigste Klubs: Luzern, GC, Hertha Berlin, Servette, YB. Bei seinem Bundesliga-Gastspiel wurde der Stürmer mit Hertha Zweiter. Bei den Berlinern kam er zwischen 1973 und 75 zu 77 Einsätzen und erzielte 20 Tore.
Geboren: 17. Oktober 1897. 59 Länderspiele (1920-31), 4 Tore. Wichtigste Klubs: FC Helvetia, FC Bern, La Chaux-de-Fonds, YB. Der zähe und populäre Verteidiger war einer der Säulen beim Erreichen des Olympia-Finals 1924. Als erster Schweizer Fussballer erreichte er die Marke von 50 Länderspielen. Bereits im Alter von 45 Jahren verstarb er an einem Herzinfarkt.
Geboren: 17. Oktober 1897. 59 Länderspiele (1920-31), 4 Tore. Wichtigste Klubs: FC Helvetia, FC Bern, La Chaux-de-Fonds, YB. Der zähe und populäre Verteidiger war einer der Säulen beim Erreichen des Olympia-Finals 1924. Als erster Schweizer Fussballer erreichte er die Marke von 50 Länderspielen. Bereits im Alter von 45 Jahren verstarb er an einem Herzinfarkt.
Geboren: 22. Februar 1977. 81 Länderspiele (seit 2000), 20 Tore (Stand: 1.5.10). Wichtigste Klubs: Basel, GC, St. Gallen, Paris SG, Stuttgart, Galatasaray, YB, Al Gharafa, Luzern. Mit GC und Basel wurde er Meister. mit dem FCB zweimal Cupsieger. Bei YB schoss er sich 2008 zum Torschützenkönig. Mit drei Toren war er 2008 zweitbester EM-Torschütze. Im Ausland scheiterte er stets. Mit seinem begnadeten Linksfuss dominierte er in der Schweizer Liga stets.
Geboren: 22. Februar 1977. 81 Länderspiele (seit 2000), 20 Tore (Stand: 1.5.10). Wichtigste Klubs: Basel, GC, St. Gallen, Paris SG, Stuttgart, Galatasaray, YB, Al Gharafa, Luzern. Mit GC und Basel wurde er Meister. mit dem FCB zweimal Cupsieger. Bei YB schoss er sich 2008 zum Torschützenkönig. Mit drei Toren war er 2008 zweitbester EM-Torschütze. Im Ausland scheiterte er stets. Mit seinem begnadeten Linksfuss dominierte er in der Schweizer Liga stets.
Geboren: 11. November 1960. 56 Länderspiele (1982-96), 3 Tore. Wichtigster Klub: GC. Während seinen 24 Jahren bei den Grasshoppers wird der treue Mittelfeldspieler siebenmal Meister und gewinnt fünfmal den Schweizer Cup. Später setzt er als Trainer das Titelsammeln fort und wird mit St. Gallen und GC Meister.
Geboren: 11. November 1960. 56 Länderspiele (1982-96), 3 Tore. Wichtigster Klub: GC. Während seinen 24 Jahren bei den Grasshoppers wird der treue Mittelfeldspieler siebenmal Meister und gewinnt fünfmal den Schweizer Cup. Später setzt er als Trainer das Titelsammeln fort und wird mit St. Gallen und GC Meister.
Geboren: 28. Dezember 1901. 22 Länderspiele (1922–26), 0 Tore. Wichtigste Klubs: FC Excelsior, YB. Erst mit 18 wechselte er vom Turnen zum Fussball. Als starker Torhüter der Schweizer Nationalmannschaft, die 1924 in Paris den Olympia-Final gegen Uruguay erreichte und damit Europameister wurde, sicherte sich der YB-Torhüter einen Platz in der Schweizer Fussball-Historie.
Geboren: 28. Dezember 1901. 22 Länderspiele (1922–26), 0 Tore. Wichtigste Klubs: FC Excelsior, YB. Erst mit 18 wechselte er vom Turnen zum Fussball. Als starker Torhüter der Schweizer Nationalmannschaft, die 1924 in Paris den Olympia-Final gegen Uruguay erreichte und damit Europameister wurde, sicherte sich der YB-Torhüter einen Platz in der Schweizer Fussball-Historie.
Geboren: 17. Januar 1958. 54 Länderspiele (1984-94), 12 Tore. Wichtigste Klubs: Sion, YB, Martigny, Lausanne. Als 36-Jähriger schoss der Walliser bei er WM 1994 das Freistosstor zum 1:0 gegen die USA (1:1), das in der Schweiz für eine grosse Euphorie auslöste. Mit Sion wurde er zweimal Cupsieger und 1984 Torschützenkönig. Und 1986 feierte er den bisher letzten Meistertitel mit den Young Boys.
Geboren: 17. Januar 1958. 54 Länderspiele (1984-94), 12 Tore. Wichtigste Klubs: Sion, YB, Martigny, Lausanne. Als 36-Jähriger schoss der Walliser bei er WM 1994 das Freistosstor zum 1:0 gegen die USA (1:1), das in der Schweiz für eine grosse Euphorie auslöste. Mit Sion wurde er zweimal Cupsieger und 1984 Torschützenkönig. Und 1986 feierte er den bisher letzten Meistertitel mit den Young Boys.
Geboren: 21. September 1913. 39 Länderspiele (1936–46), 13 Tore. Wichtigste Klubs: Biel, Servette, Lausanne. Beim legendären 4:2-Triumph gegen Grossdeutschland 1938 bleibt der linke Flügel aus Fribourg nach der Pause zunächst verletzt in der Kabine, kehrt dann aber heldenhaft zurück und inspiriert die Schweiz zur Wende und zur Viertelfinal-Qualifikation. 1999 stirbt er im Alter von 87 Jahren.
Geboren: 21. September 1913. 39 Länderspiele (1936–46), 13 Tore. Wichtigste Klubs: Biel, Servette, Lausanne. Beim legendären 4:2-Triumph gegen Grossdeutschland 1938 bleibt der linke Flügel aus Fribourg nach der Pause zunächst verletzt in der Kabine, kehrt dann aber heldenhaft zurück und inspiriert die Schweiz zur Wende und zur Viertelfinal-Qualifikation. 1999 stirbt er im Alter von 87 Jahren.
Geboren: 26. April 1977. 75 Länderspiele (1996-2007), 1 Tor. Wichtigste Klubs: Sion, Werder Bremen, Atletico Madrid, Hamburger SV, Chivas USA. Mit Sion wurde der Walliser Meister (1997) und dreimal Cupsieger. Auch mit Bremen gewann der mannschaftsdienliche Mittelfeldspieler 1999 den Cup. 1996 und 2004 war er EM- und 2006 WM-Teilnehmer.
Geboren: 26. April 1977. 75 Länderspiele (1996-2007), 1 Tor. Wichtigste Klubs: Sion, Werder Bremen, Atletico Madrid, Hamburger SV, Chivas USA. Mit Sion wurde der Walliser Meister (1997) und dreimal Cupsieger. Auch mit Bremen gewann der mannschaftsdienliche Mittelfeldspieler 1999 den Cup. 1996 und 2004 war er EM- und 2006 WM-Teilnehmer.
Geboren: 19. April 1920. 22 Länderspiele (1942–52), 11 Tore. Wichtigste Klubs: Schaffhausen, GC, Lausanne, Martigny, Servette. Der gebürtige Berliner, der mit 20 den Schweizer Pass bekam, war dreimal Torschützenkönig. 1946 wurde er wegen einem Verstoss gegen das Profi-Verbot für drei Jahre gesperrt. Der ehemalige Grasshopper hatte bei Lausanne einen Dreijahresvertrages bekommen und dafür angeblich ein Handgeld von 15'000 Franken kassiert. Die Sperre wurde später auf 20 Monate reduziert. Friedländer starb 1999.
Geboren: 19. April 1920. 22 Länderspiele (1942–52), 11 Tore. Wichtigste Klubs: Schaffhausen, GC, Lausanne, Martigny, Servette. Der gebürtige Berliner, der mit 20 den Schweizer Pass bekam, war dreimal Torschützenkönig. 1946 wurde er wegen einem Verstoss gegen das Profi-Verbot für drei Jahre gesperrt. Der ehemalige Grasshopper hatte bei Lausanne einen Dreijahresvertrages bekommen und dafür angeblich ein Handgeld von 15'000 Franken kassiert. Die Sperre wurde später auf 20 Monate reduziert. Friedländer starb 1999.
Geboren: 15. Februar 1951. 64 Länderspiele (1973-86), 0 Tore. Wichtigste Klubs: Lausanne, Servette. Je einmal wurde Burgener Cupsieger mit Lausanne und Servette. Mit den Genfern wurde der Walliser, der erst als 16-Jähriger die Rolle des Torhüters übernahm, im Alter von 34 Jahren 1985 auch noch Meister. Im Derby gegen Servette setzte ihn Lausanne-Trainer Blazevic einst in der Not als Mittelstürmer ein und Burgener gelang sogar ein Tor.
Geboren: 15. Februar 1951. 64 Länderspiele (1973-86), 0 Tore. Wichtigste Klubs: Lausanne, Servette. Je einmal wurde Burgener Cupsieger mit Lausanne und Servette. Mit den Genfern wurde der Walliser, der erst als 16-Jähriger die Rolle des Torhüters übernahm, im Alter von 34 Jahren 1985 auch noch Meister. Im Derby gegen Servette setzte ihn Lausanne-Trainer Blazevic einst in der Not als Mittelstürmer ein und Burgener gelang sogar ein Tor.
Geboren: 23. September 1918. 15 Länderspiele (1936–45), 6 Tore. Wichtigste Klubs: Cantonal Neuchâtel, Basel, Servette, Lausanne. Bereits als 18-Jähriger errang er im Dress des FC Basel den Titel des Torschützenkönigs. 1941 wurde der schussgewaltige Sturmtank zum Nationalheld, als er beim 2:1-Sieg gegen Deutschland in Bern zwei Tore erzielte. Während das Land feierte, musste Soldat Monnard wieder einrücken. Im Alter von 83 Jahren verstarb er.
Geboren: 23. September 1918. 15 Länderspiele (1936–45), 6 Tore. Wichtigste Klubs: Cantonal Neuchâtel, Basel, Servette, Lausanne. Bereits als 18-Jähriger errang er im Dress des FC Basel den Titel des Torschützenkönigs. 1941 wurde der schussgewaltige Sturmtank zum Nationalheld, als er beim 2:1-Sieg gegen Deutschland in Bern zwei Tore erzielte. Während das Land feierte, musste Soldat Monnard wieder einrücken. Im Alter von 83 Jahren verstarb er.
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1895 wurde der Schweizerische Fussballverband gegründet. Zehn Jahre Später, am 12. Februar 1905, bestritt die Schweiz ihr erstes offizielles Länderspiel und verlor 0:1 gegen Frankreich. Von den elf Spielern (Bollinger, Mory, Mégroz, Forestier, Studer, Dütschler, Billeter, Garonne, Kämpfer, Kratz), die damals in Paris aufliefen, schaffte es keiner in unsere Top 50.

Welche Kriterien haben wir für unserer Ranking der 50 besten Schweizer Fussballer aller Zeiten berücksichtigt? Unsere Rangliste wurde aufgrund einer Mischrechnung erstellt. Dabei wurde den Erfolgen, welche die Spieler in ihren Vereinen und in der Nationalmannschaft erreicht hatten, Rechnung getragen. Es wurde berücksichtigt, welche Rolle die Spieler in ihren Mannschaften spielten und wie stark sie ihre Ära prägten. Natürlich wurden die fussballerische Qualität und die Ausstrahlung der Kandidaten auch nicht ausser Acht gelassen.

Da es sich bei unserem Ranking nicht um eine Wissenschaft, die durch Zahlen und Statistiken jegliche Diskussionen im Keim erstickt, sondern um eine zwangsläufig subjektiv gefärbte Einschätzung handelt, lässt sich über jede Position streiten. Die Debatte ist eröffnet.

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