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Wie gut ist die Schweiz auf das Ebola-Virus vorbereitet?

Flughäfen, Spitäler, Pflegepersonal: So würde man hierzulande reagieren, sollte ein Ebola-Fall auftreten.

121 Ebola-Opfer an einem Tag: Das Hastings Ebola Notfallzentrum ausserhalb von Freetown, Sierra Leone. (6. Oktober 2014)
121 Ebola-Opfer an einem Tag: Das Hastings Ebola Notfallzentrum ausserhalb von Freetown, Sierra Leone. (6. Oktober 2014)
Keystone
Werden von Patienten überrannt: Ein US-Soldat grenzt mit Stacheldraht das Grundstück einer neuen Krankenstation ab.
Werden von Patienten überrannt: Ein US-Soldat grenzt mit Stacheldraht das Grundstück einer neuen Krankenstation ab.
Pascal Guyot, AFP
Gesundheitstest am Flughafen von Conakry, Guinea. (22. Juli 2014)
Gesundheitstest am Flughafen von Conakry, Guinea. (22. Juli 2014)
AFP
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Das Ebola-Virus hat sich in Westafrika überraschend schnell verbreitet. Gemäss aktuellen Angaben sind dort 670 Personen verstorben. Gegen den aggressiven Erreger gibt es weder Impfstoff noch Heilmittel.

In der Schweiz wurde das Ebola-Virus gemäss dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) erst einmal eingeschleppt, und im Jahre 1995. Der Patient überlebte. Gemäss mehreren Medienberichten (hier und hier) droht jetzt ein Ausbruch des Ebola-Virus auch in Europa. Daniel Koch, Leiter der Abteilung für übertragbare Krankheiten beim BAG, hält solche Berichte für «nicht angebracht». «Sowohl für die Schweiz als auch für andere europäische Länder stellt der Ebola-Virus zurzeit keine grosse Gefahr dar», sagt er. Zu derselben Einschätzung kommt auch die französische Gesundheitsministerin Marisol Touraine, so die Zeitung «Le Parisien».

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