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London übt die Zeit nach der Sintflut

«Operation Wasserzeichen»: Mit Notstandsübungen und kuriosen Planungsideen bereiten sich die Briten auf die Folgen des Klimawandels vor. Öffentliche Gelder fliessen dafür allerdings immer spärlicher.

Schützen London vor einem Themse-Hochwasser – aber nur, wenn der Pegel nicht mehr als 1 Meter steigt: Futuristische Wehre.
Schützen London vor einem Themse-Hochwasser – aber nur, wenn der Pegel nicht mehr als 1 Meter steigt: Futuristische Wehre.

Eine Sturzflut überschwemmt London. Die Küsten Yorkshires stehen unter Wasser, die Themse und südwalisische Flüsse treten über die Ufer. Der englische Osten versinkt im Meer.

Das ist keine Vorlage aus der Feder eines Hollywood-Autors: Das Szenario ist so realistisch, dass die britischen Behörden diese Woche vier Tage lang den Notstand übten. Sie wollen für den Fall der Fälle wenigstens ein bisschen besser gewappnet zu sein.

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