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Chinas «Himmelspalast» stürzt auf die Erde

Verglüht beim Eintritt in die Erdatmosphäre grösstenteils: Die Raumstation Tiangong 1 auf einem Radarbild.
Drei Taikonauten hatten die Raumstation besucht, es war das erste manuelle Andockmanöver der chinesischen Raumfahrtgeschichte: Die Raumfähre Shenzhou-9 (Mitte) verlässt  am 24. Juni 2012 Tiangong 1 (ein Teil davon ist am linken oberen Bildrand zu sehen).
Trug das Prestigeobjekt ins All: March II-F-Trägerrakete in Jiuquan.
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Steuerlos bis zum Sturzflug

Nachfolger umkreist bereits die Erde

Haben den bislang längsten chinesischen Raumflug gut überstanden: Die Astronauten Jing Haipeng (Mitte), Liu Wang (links) und Liu Yang. (29. Juni 2012)
Blieb nach dem Aufprall in einer grossen Staubwolke liegen: Die Kapsel landete unsanft, aber sicher in der mongolischen Steppe. (29. Juni 2012)
Erfolgreicher Start: Die chinesische Rakete vom Typ Langer Marsch hebt ab zur Reise in die Erdumlaufbahn. (16. Juni 2012)
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SDA/rub