Die Suche nach der Lösung fürs Energieproblem

Physiker aus der EU, Japan, Russland, China, Südkorea, Indien und USA basteln an einem Kraftwerkskonzept. Es verbindet Fusion mit Kernspaltung. Vielleicht könnte dabei sogar Atomabfall als Energiequelle genutzt werden.

Inzwischen überlegen sich Physiker Alternativen: Seit Jahren wird der Fusionsreaktor ITER zusammengebaut.

(Bild: Keystone)

Die Kernfusion gilt als möglicher Energieträger für die Zukunft. Sie erzeugt keine Treibhausgase, und ihre Brennstoffe sind praktisch unbegrenzt vorhanden: Wasserstoff und Lithium. Das Problem: Die Fusionsforschung kommt nicht so recht voran, wie der schleppend verlaufende Bau des internationalen Versuchsreaktors ITER in Frankreich zeigt. Deshalb wird in Fachkreisen jetzt eine andere Idee immer ernsthafter diskutiert: der Hybridreaktor. Er soll die Kernfusion mit einem Spaltreaktor, quasi einem konventionellen Kernkraftwerk, kombinieren.

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