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Forscher kritisiert gescheiterte Antarktis-Expedition

Die Evakuierung der im Eis stecken gebliebenen Forscher und Touristen ist erfolgreich verlaufen. Sie hat aber gravierende Auswirkungen auf andere Forscher in der Antarktis.

Musste sich durch meterdickes Eis rackern: Der chinesische Schneedrachen. (7. Januar 2014)
Musste sich durch meterdickes Eis rackern: Der chinesische Schneedrachen. (7. Januar 2014)
Keystone
Befindet sich in Sydney und soll den Chinesen und Russen zu Hilfe eilen: Die Polar Star. (Archivaufnahme)
Befindet sich in Sydney und soll den Chinesen und Russen zu Hilfe eilen: Die Polar Star. (Archivaufnahme)
US-Küstenwache, Reuters
Auch Pinguine begegnen den Forschern auf der Expedition.
Auch Pinguine begegnen den Forschern auf der Expedition.
Blog Intrepid Science von Chris Turney
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Einer gewissen Ironie entbehrt die Geschichte auf den ersten Blick nicht: Ein Forscher, der die globale Erwärmung in der Antarktis untersucht, bleibt im Eis stecken. Entsprechend viel Spott und Hohn haben Internetnutzer in den letzten Stunden und Tagen über dem australischen Wissenschaftler Chris Turney ausgeschüttet, dessen Expedition jener des ersten australischen Antarktisforschers Douglas Mawson nachempfunden war, anders als dieser aber im Eis stecken blieb.

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