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Ein Ende ist nicht in Sicht

Die Folgen der schlimmsten Dürreperiode in den USA seit 70 Jahren sind mittlerweile auf der ganzen Welt zu spüren. Klimaexperten ringen um eine Erklärung.

Ernteprognosen mussten deutlich gesenkt werden: Ein ausgetrocknetes Maisfeld in Plumerville, Arkansas. (13. August 2012)
Ernteprognosen mussten deutlich gesenkt werden: Ein ausgetrocknetes Maisfeld in Plumerville, Arkansas. (13. August 2012)
AFP
Versprach den von der Dürre betroffenen Bauern Hilfe: Barack Obama nutzte seine Wahlkampftour durch Iowa für einen Besuch auf einer Farm in Missouri. (13. August 2012)
Versprach den von der Dürre betroffenen Bauern Hilfe: Barack Obama nutzte seine Wahlkampftour durch Iowa für einen Besuch auf einer Farm in Missouri. (13. August 2012)
Reuters
Fühlt sich zur raschen Hilfe verpflichtet: Landwirtschaftsminister Tom Vilseck. (18. Juli 2012)
Fühlt sich zur raschen Hilfe verpflichtet: Landwirtschaftsminister Tom Vilseck. (18. Juli 2012)
Keystone
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Verdorrtes Getreide, hungerndes Vieh, ausgetrocknete Seen und Flüsse: Was wie eine Szene aus einem apokalyptischen Film anmutet, ist in den USA in diesem Sommer Realität geworden. Seit 1956 war es in den Staaten nicht mehr so trocken und heiss wie in den letzten Wochen und Monaten. 55 Prozent des gesamten Territoriums sind von der Jahrhundert-Dürre betroffen – besonders im Landesinnern ist die Situation verheerend, und die Not wird täglich grösser.

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