Zum Hauptinhalt springen

Die verbotenen Felder von Burma

Seit 2006 hat sich die Opiumproduktion in Burma mehr als verdoppelt. Eine Reise in den Nordosten des Landes zeigt, wie wenig sich der Anbau des Schlafmohns noch kontrollieren lässt.

Soldaten erhalten Geld und drücken ein Auge zu: Ernte auf einem Mohnfeld im Shan-Staat. (Archivbild)
Soldaten erhalten Geld und drücken ein Auge zu: Ernte auf einem Mohnfeld im Shan-Staat. (Archivbild)
Keystone

Kein Strom, kein fliessendes Wasser. Es gibt nicht genug zu essen, geschweige denn eine medizinische Versorgung: Aus 73 Bambushütten besteht das Dorf Thon Min Yar im Shan-Staat. Mit ihrer Arbeit verdienen die Menschen gerade genug zum Überleben. Ihre Arbeit? Sie bauen Opium an. Die Armut der Menschen und die politische Instabilität in der Region ist das grösste Hindernis für die Regierung in Naypyidaw im Kampf gegen den Drogenhandel.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.