Zum Hauptinhalt springen

Das lange Erwachen nach 400 Jahren

Der Mount Sinabung gehört zu den rund 130 aktiven Vulkanen in Indonesien. Seit September bricht er immer wieder aus. Davor gönnte er seinen Anwohnern eine lange Verschaufpause.

Die Landschaft rund um den Vulkan ist grau: Dorfbewohner auf der Flucht. (11. Januar 2014)
Die Landschaft rund um den Vulkan ist grau: Dorfbewohner auf der Flucht. (11. Januar 2014)
Beawiharta, Reuters
Mehr als 25'000 Menschen wurden evakuiert: Einheimische mit ihrem Vieh. (11. Januar 2011)
Mehr als 25'000 Menschen wurden evakuiert: Einheimische mit ihrem Vieh. (11. Januar 2011)
AP Photo/Rony Muharrman
Grau in grau: Das Dorf Karo wird mit vulkanischer Tarnfarbe zugedeckt. (5. November 2013)
Grau in grau: Das Dorf Karo wird mit vulkanischer Tarnfarbe zugedeckt. (5. November 2013)
Roni Bintang, Reuters
1 / 15

Mehr als 22'000 Menschen wurden schon evakuiert, seit die Behörden im November die Alarmstufe für den Vulkan Sinabung auf das höchste Level anhoben. Männer flohen auf Motorrädern aus den betroffenen Gebieten, Frauen und Kinder auf Lastwagen.

In zwei Dörfern waren Soldaten an der Rettungsoperation beteiligt. Fluggesellschaften sind am vergangenen Wochenende angewiesen worden, Flugrouten in der Nähe des Vulkans zu vermeiden.

Der 2600 Meter hohe Mount Sinabung war 400 Jahre nicht aktiv, bis er im August 2010 zu neuem Leben erwachte. Dabei starben zwei Menschen. Bei den jüngeren Ausbrüchen gab es bisher keine Todesopfer. Der Inselstaat Sumatra liegt im sogenannten pazifischen Feuerring, einem Vulkangürtel, der den Pazifischen Ozean umschliesst.

SDA

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch