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Das Erdbebenrisiko im Himalaja ist hoch

Das Extrem-Erdbeben von 1932 hat in der Himalaja-Region eine Bruchstelle hinterlassen, die im Untergrund unter starker Spannung steht.

Weg der Zerstörung: Nepalesen gehen an eingestürzten Gebäuden in Trishuli nördlich von Kathmandu vorbei. (4. Mai 2015)
Weg der Zerstörung: Nepalesen gehen an eingestürzten Gebäuden in Trishuli nördlich von Kathmandu vorbei. (4. Mai 2015)
Prakash Mathema, AFP
Einige Gebiete konnten die Rettungskräfte noch nicht erreichen: Zerstörtes Dorf im Bezirk Sindhupalchok, Nepal. (3. Mai 2015)
Einige Gebiete konnten die Rettungskräfte noch nicht erreichen: Zerstörtes Dorf im Bezirk Sindhupalchok, Nepal. (3. Mai 2015)
Reuters/Navesh Chitrakar
Das Epizentrum des Bebens lag 80 Kilometer nordwestlich der nepalesischen Hauptstadt. (25. April 2015)
Das Epizentrum des Bebens lag 80 Kilometer nordwestlich der nepalesischen Hauptstadt. (25. April 2015)
Navesh Chitrakar, Reuters
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Das Erdbeben in Nepal der Stärke 7,6 gehört laut Schweizerischem Erdbebendienst zu den zehn stärksten Beben im Himalaja, seit das Gebiet instrumentell seismisch beobachtet wird. Das letzte Extremereignis 1934 wies eine Magnitude von 8,2 auf.

Erdbebenforscher gehen davon aus, dass dieses Megaereignis in der Himalaja-Region von Indien und Nepal in der Erdkruste eine Bruchstelle hinterlassen hat, die im Untergrund nun unter Spannung ist. Dadurch hat sich das Risiko für grössere Erdbeben in dieser Region erhöht. Das zeigen Untersuchungen von Sedimenten in Flussläufen Nanyang Technical University in Singapur.

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