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«Was den Pöstlern geschah, kann uns allen passieren»

Die 34 Postangestellten, die hospitalisiert werden mussten, zeigten Vergiftungserscheinungen ohne Vergiftung. Psychologin Gaby Bleichhardt erklärt weshalb.

Die Postangestellten werden über die Situation informiert. (5. September 2012)
Die Postangestellten werden über die Situation informiert. (5. September 2012)
Keystone
Fotografen halten die Szenerie aus der Vogelperspektive fest: Postmitarbeiter, Sanitäter und Medienvertreter vor Ort. (5. September 2012)
Fotografen halten die Szenerie aus der Vogelperspektive fest: Postmitarbeiter, Sanitäter und Medienvertreter vor Ort. (5. September 2012)
Keystone
Nach einer aufreibenden Nacht: Die Mitarbeiter begeben sich nach der Entwarnung auf den Heimweg. (5. September 2012)
Nach einer aufreibenden Nacht: Die Mitarbeiter begeben sich nach der Entwarnung auf den Heimweg. (5. September 2012)
Leserreporter
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Der Giftalarm, der am Dienstagabend beim Postverteilzentrum Mülligen Polizei, Sanität und Feuerwehr mit einem Grossaufgebot ausrücken liess, ist glücklicherweise ohne Verletzte zu Ende gegangen. Die 34 Personen, die zur Abklärung im Spital waren, konnten wieder nach Hause.

Doch obwohl das Pulver, welches aus den Briefen rieselte, sich schlussendlich als harmlose Stärke herausstellte, zeigten zahlreiche Postangestellte trotzdem typische Vergiftungssymptome: Kopfweh beispielsweise oder Husten. Manche mussten sich sogar erbrechen.

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