So schonen Sie Ihre Sehnenscheiden

Musiker, Masseure, Kassierer: Leute, die immer wieder dieselbe Bewegung ausführen, sind besonders gefährdet. Wie Sie einem Mausarm vorbeugen.

Wer täglich sein Instrument übt, dürfte das Problem bereits kennen: Eine Frau spielt Geige. Foto: iStock

Wer täglich sein Instrument übt, dürfte das Problem bereits kennen: Eine Frau spielt Geige. Foto: iStock

Wer körperlich hart arbeitet, täglich am Computer tippt oder leidenschaftlich Geige spielt, kennt wahrscheinlich die Symptome aus eigener Erfahrung: starke ziehende oder stechende Schmerzen am Handgelenk, selbst wenn man dieses nicht bewegt. Oft ist das Gelenk angeschwollen und gerötet, in manchen Fällen hört man gar Reibegeräusche, wird es bewegt. In solchen Momenten fällt oft der Begriff «Mausarm». Ärzte und Therapeuten verwenden dafür den Fachbegriff «Tendovaginitis» – abgeleitet von den lateinischen Wörtern «tendo» (Sehne) und «vagina» (Hülle, Scheide); die Wortendung «-itis» steht für «Entzündung». Diese schmerzhafte Erscheinung, bedingt durch Überbelastung, tritt auch an Achillessehne, Sprunggelenk, Ellbogen und Schulter auf: Sehnenscheidenentzündung.

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