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Gerät erkennt Frühchen frühzeitig

Eine Sonde misst die Festigkeit des Gebärmutterhalses: Mit der preisgekrönten Idee einer Zürcher Forscherin lässt sich das Risiko einer Frühgeburt abschätzen.

Dieses Baby kam zu früh. Vielleicht trägt es bleibende Schäden davon. Ein neues Gerät könnte das künftig verhindern.
Dieses Baby kam zu früh. Vielleicht trägt es bleibende Schäden davon. Ein neues Gerät könnte das künftig verhindern.
Fotolia

Beobachtet man Sabrina Badir bei ihrer Forschungsarbeit, sieht das auf den ersten Blick fast amüsant aus: Konzentriert bewegt sie mit der linken Hand eine Sonde in einem nachgebauten weiblichen Becken, bewegt sie vorsichtig in der Kunstvagina und beobachtet gleichzeitig genau, was auf dem Bildschirm vor ihr abläuft. Was sie dabei tut, ist jedoch alles andere als zum Lachen: Sie testet ein Gerät, das helfen soll, frühzeitig das Risiko einer Frühgeburt abzuwenden, indem es die Festigkeit des Gebärmutterhalses von schwangeren Frauen misst.

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