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Eltern sammeln fast 1 Mio Franken, um ihr Baby zu retten

Valeria hat einen bisher unheilbaren Gendefekt – ihre Eltern setzen ihre ganze Hoffnung auf eine Behandlung, die erst erforscht wird.

Ihr Töchterchen leidet an einer genetisch bedingten Epilepsie, die in der Regel nicht mit Medikamenten therapierbar ist: Mario und Alexandra Schenkel mit der einjährigen Valeria in ihrem Garten. Fotos: Herbert Zimmermann

Ihr Töchterchen leidet an einer genetisch bedingten Epilepsie, die in der Regel nicht mit Medikamenten therapierbar ist: Mario und Alexandra Schenkel mit der einjährigen Valeria in ihrem Garten. Fotos: Herbert Zimmermann

Anke Fossgreen@Tamedia

In Luzern fallen an vielen Ecken bunte, von Kindern bemalte Plakate auf, und ebenso bunte Aufkleber prangen an Taxis und natürlich am Auto von Mario Schenkel. Die Botschaft: «Rette Valeria». Schenkel ist der Vater von Valeria. Die Tochter ist vor gut einem Jahr mit einem sehr seltenen Gendefekt zur Welt gekommen. Jetzt sammeln die Eltern mithilfe von Verwandten und Freunden in einer aufwendigen Kampagne Geld für eine Therapie. Innerhalb von drei Tagen kamen über 900'000 Franken zusammen.

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