Fast gelähmt und dann zum Selbstversuch

Bei Julie Rehmeyers Krankheit waren die Ärzte ratlos. Ihr Leben veränderte sich schliesslich in der Wüste.

Nach jahrelanger Leidenszeit kann sie an den meisten Tagen wieder arbeiten, wandern und sogar laufen: Julie Rehmeyer mit ihrem Hund Frances.

(Bild: Kerry Sherck)

Als Julie Rehmeyer im Februar 2012 ins Death Valley in Nevada fährt, weiss sie nicht, ob sie lebend zurückkehren wird. Es ist in jeder Hinsicht eine verrückte Idee: Eine Frau, die regelmässig von so heftigen Nervenlähmungen heimgesucht wird, dass sie bewegungsunfähig wird, fährt allein, nur mit ihrem Hund Frances und einem Zelt, in die Wüste. «Ich war mir nicht sicher, ob ich an diese Mission glaubte», meint Rehmeyer. «Aber wie bisher konnte es nicht weitergehen. Es musste etwas passieren.»

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