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Knochenreste von über 140 Kindern entdeckt

Bei den gefundenen Überresten könnnte es sich um das grösste Kinderopfer-Ritual der Welt handeln, heisst es in einem Beitrag der Zeitschrift «National Geographic».
Demnach wurden die Kinder vor rund 550 Jahren offensichtlich während einer Opfergabe der vorspanischen Kultur Chimú getötet.
Viele der gefundenen Skelette wiesen Schnitte am Brustbein und Ausrenkungen im Rippenbereich auf, was auf eine rituelle Praxis zur Entnahme des Herzens schliessen lasse, vermuten die Forscher aus Peru und den USA.
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Herzen entnommen

Kinder von fünf bis 14

SDA/kaf