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Zürich Mehr Flug-Passagiere trotz Atomkatastrophe und Massenprotesten

Die Atomkatastrophe in Japan und die Unruhen in Nordafrika haben sich bis jetzt nicht auf die Passagierzahlen des Flughafens Zürich ausgewirkt.

Zwar führten diese Ereignisse im März zu einem Passagierrückgang bei den Flügen von und nach Nordafrika und Asien, dieser fiel jedoch kaum ins Gewicht. Der Verkehrsanteil von und zu diesen Regionen mache nur einen kleinen Anteil am Gesamtpassagieraufkommen aus, teilte der Flughafen Zürich am Dienstag mit. Der Rückgang auf diesen Strecken habe deshalb gut von der positiven Entwicklung in den anderen Märkten aufgefangen werden können. Insgesamt nahm die Zahl der Passagiere im März trotz Ereignissen in Japan und Nordafrika zu. Im letzten Monat sind fast 1,9 Millionen Passagiere am Zürcher Flughafen gestartet, gelandet oder umgestiegen. Dies entspricht einem Plus von 3,5 Prozent gegenüber März 2010. 23'168 Flugbewegungen wurden gezählt, das sind 3,7 Prozent mehr als im März des Vorjahres. 38'940 Tonnen Fracht wurden am Flughafen Zürich abgewickelt, das sind 3,9 Prozent mehr als in der Vorjahresperiode.

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