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Sie wollte ihre Goldbarren zurück, dann flog der Schwindel auf

Ein bekannter Zürcher Anwalt, eine reiche Witwe: Sie sind die Protagonisten eines Wirtschaftskrimis bei dem es um Luxus, Geliebte und Betrug ging.

Mindestens zwölf Millionen Franken abgezweigt: Jörg Rappold. Foto: Tamedia
Mindestens zwölf Millionen Franken abgezweigt: Jörg Rappold. Foto: Tamedia

Jörg Rappold verkörperte gegen aussen das Bild des erfolg- und einflussreichen Zürcher Wirtschaftsanwalts: Büro am Limmatquai gleich beim Rathaus, Mandate als Kantons- und Verfassungsrat, Ehrenpräsident der Zunft zum Kämbel, private Residenz in Zollikon, bestens vernetzt an der Goldküste. Als der FDP-Mann 2015 80-jährig Suizid beging, pries ihn die NZZ in ihrem Nachruf als «einen der letzten glasklaren Liberalen».

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