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«Wir sind fast eine Non-Profit-Branche»

Zum Start in die Wintersaison sagt Jürg Schmid, Direktor von Schweiz Tourismus, dass die Bahnen für nötige Erneuerungen zu wenig verdienen. Und dass die Hotels sich die leichte Erholung erkauft hätten.

Fordert neue Preismodelle für Genussskifahrer: Schweiz-Tourismus-Chef Jürg Schmid.
Fordert neue Preismodelle für Genussskifahrer: Schweiz-Tourismus-Chef Jürg Schmid.
Keystone
Arosa und Lenzerheide bauen eine Verbindung für ihre Skigebiete. Hier auf den Bildern sehen Sie...
Arosa und Lenzerheide bauen eine Verbindung für ihre Skigebiete. Hier auf den Bildern sehen Sie...
Keystone
«Sind solche Aktionen in der Nebensaison und lösen Zusatzgeschäfte aus, sind sie sinnvoll», sagt Jürg Schmid zu Angeboten auf Plattformen wie Deindeal.ch.
«Sind solche Aktionen in der Nebensaison und lösen Zusatzgeschäfte aus, sind sie sinnvoll», sagt Jürg Schmid zu Angeboten auf Plattformen wie Deindeal.ch.
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Herr Schmid, eine Tageskarte im neuen Skigebiet von Arosa und Lenzerheide kostet 69 Franken, eine vierköpfige Familie zahlt 184 Franken oder mehr. Wer soll das bezahlen?

Der Tagespreis ist hoch, zugegeben. Aber beide Orte haben viel investiert, bieten mehr und gehören nun zu den 10 Top-Skigebieten der Schweiz. So gesehen ist der Preis im Rahmen. Und die Wochenkarte hat einen attraktiveren Preis. In Arosa ist die Skischule für Kinder zudem kostenfrei. Aber Skifahren ist per Definition kein günstiger Sport. Anders als beim Baden im See braucht es eine Ausrüstung und Bahnen.

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