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Wie die griechische Renitenz zu brechen wäre

Euroländer könnten auf eine «Belagerungsstrategie» setzen: Wenn der Regierung das Geld ausgeht, so das Kalkül, verliert sie bald auch den Rückhalt im Volk.

Sprayerattacke auf die griechische Zentralbank in Athen. Foto: Bloomberg
Sprayerattacke auf die griechische Zentralbank in Athen. Foto: Bloomberg

Drei Wochen. Etwa so viel Zeit bleiben Griechenland und seinen internationalen Geldgebern noch, um sich auf ein Reformpaket zu einigen, das die Überweisung einer weiteren Kredittranche von 7,2 Milliarden Euro nach Athen ermöglichen würde. Experten verweisen zur Begründung auf weitere Kreditrückzahlungen der Griechen an den Internationalen Währungsfonds (IWF) zwischen dem 5. und 19. Juni, die sich auf rund 1,5 Milliarden Euro summieren werden.

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