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So stoppen Tourismusregionen die Talfahrt

Von der Krise im alpinen Tourismus ist das Berner Oberland weniger stark betroffen als das Wallis oder Graubünden. Einerseits gibt es im Oberland wirtschaftliche Alternativen, andererseits zeigen kleine, ­innovative Tourismusprojekte den richtigen Weg.

Die Triftbrücke ist aus Sicht der Tourismusexpertin ein gutes Beispiel dafür, wie alpiner Tourismus erfolgreich und verträglich sein kann.

Die Triftbrücke ist aus Sicht der Tourismusexpertin ein gutes Beispiel dafür, wie alpiner Tourismus erfolgreich und verträglich sein kann.

(Bild: Robert Boesch (KWO))

Monika Bandi, wann waren Sie zum letzten Mal als Touristin im Alpenraum?Monika Bandi:Ich war mit meinem Mann und Freunden über Neujahr im Wallis. Dort haben wir eine Ferienwohnung gemietet, bei der Serviceleistungen dazugebucht werden können. Zum Beispiel kann man sich einen Frühstückskorb liefern lassen.

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