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Wer braucht schon eine Smartwatch?

Die ersten Handyuhren gab es schon vor über zehn Jahren. Funktioniert hat das bislang nicht. Firmen wie Samsung, Apple und Google wollen dies nun ändern. Doch das Killerargument fehlt nach wie vor.

Die Samsung Galaxy Gear bei ihrer Präsentation an der Internationalen Funkausstellung in Berlin. (4. September 2013)
Die Samsung Galaxy Gear bei ihrer Präsentation an der Internationalen Funkausstellung in Berlin. (4. September 2013)
Fabrizio Bensch, Reuters
Pebble kann sowohl mit Android-Handys wie auch iPhones kommunizieren.
Pebble kann sowohl mit Android-Handys wie auch iPhones kommunizieren.
PD, www.getpebble.com
Kommuniziert mit Android und iPhone, und ist wasserdicht: Die Metawatch.
Kommuniziert mit Android und iPhone, und ist wasserdicht: Die Metawatch.
www.metawatch.org
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Das Interesse scheint riesig – und die Perspektiven fantastisch. Der amerikanische Marktforscher ABI Research prophezeit, dass der Durchbruch der sogenannten Smartwatches, einem Mobilfunkgerät fürs Handgelenk, kurz bevorsteht. Dieses Jahr sollen 1,5 Millionen solcher Handyuhren verkauft werden. Nächstes Jahr rechnen die Marktforscher mit bis zu 8 Millionen und 2017 bereits mit 100 Millionen. Und die Käufer scheinen vorhanden: Gemäss einer Umfrage in Deutschland will jeder siebte «unbedingt» ein solches Gerät haben, das wären 11 Millionen.

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