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Weniger falsche Banknoten beschlagnahmt, mehr echte im Umlauf

Weniger Falschgeld: Im vergangenen Jahr wurden in der Schweiz rund 4400 falsche Banknoten beschlagnahmt.

Das sind 500 weniger als noch im Vorjahr, wie aus dem Rechenschaftsbericht der Schweizerischen Nationalbank (SNB) vom Donnerstag hervorgeht. Gleichzeitig belief sich der Notenumlauf im Jahresdurchschnitt auf 47,1 Milliarden Fr. und lag damit leicht höher als im Vorjahr (45,3 Milliarden Fr.). Die im Herbst 2008 infolge der Finanzkrise zusätzlich nachgefragten Banknoten - hauptsächlich 1000er-Noten - flossen bisher nur zu einem kleinen Teil zur Nationalbank zurück, heisst es im Rechenschaftsbericht an die Bundesversammlung weiter. Die Zahl der insgesamt zirkulierenden Noten betrug im Jahresdurchschnitt 325,1 Millionen (Vorjahr: 315,6 Millionen). Die neue Banknotenserie soll erst Ende 2012 herausgegeben werden. Da die aktuellen Banknoten nach wie vor einen hohen Sicherheitsstandard aufweisen, sei die einwandfreie Versorgung der Wirtschaft mit Banknoten weiterhin gewährleistet.

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