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Welche Firmen ihre Chefs schlechter bezahlen

Eine neue Studie der auf Cheflöhne spezialisierten Beratungsfirma Hostettler Kramarsch Partner schlüsselt auf, wer letztes Jahr wie viel verdient hat – und wer sich mit weniger zufrieden geben musste.

Es ist ein seltenes Bild: Für einmal zeigt der Pfeil nach unten. Die grössten Schweizer Unternehmen, die im Börsenindex SMI erfasst werden, haben die Figuren an der Spitze schlechter bezahlt. Sowohl die Konzernchefs wie auch die Verwaltungsratspräsidenten verdienten 2013 deutlich weniger als im Jahr zuvor. Die Löhne der Chefs sanken im Schnitt um 6 Prozent auf 6,4 Millionen Franken. Bei den Präsidenten war der Rückgang mit 15 Prozent mehr als doppelt so gross, die durchschnittliche Entschädigung lag bei 2,4 Millionen. Das ist umso erstaunlicher, als die Chefs aller anderen analysierten börsenkotierten Firmen deutlich mehr verdienten.

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