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Weiterer Teilerfolg von Actelion im Streitfall gegen Asahi Festhalten an Rekurs

Das Baselbieter Pharmaunternehmen Actelion hat einen weiteren Teilerfolg im Streitfall gegen seinen japanischen Konkurrenten Asahi Kasei erzielt.

Asahi stimmte der Senkung einer Entschädigungszahlung um weitere 99,2 Millionen Dollar zu. Damit sinkt der Betrag, den Actelion an Asahi bezahlen müsste, auf 407,325 Millionen Dollar, wie die Baselbieter am Montag bekannt gaben. Ursprünglich hatte ein Gericht in Kalifornien eine Summe von 577 Millionen Dollar festgelegt. Diese Summe hat das Gericht im Sommer bereits ein erstes Mal reduziert. Allerdings ist Actelion mit den verschiedenen Gerichtsentscheiden immer noch nicht einverstanden. Diese seien weder durch Fakten gestützt noch rechtlich korrekt. Deshalb halte man an der Absicht fest, gegen das Verfahren vor dem kalifornischen Appellationsgericht Rekurs einzulegen, teilte Actelion weiter mit. Asahi wirft Actelion Vertragsbruch vor. Asahi und das Unternehmen CoTherix hatten für einen Wirkstoff eine Lizenz- und Entwicklungsvereinbarung unterschrieben, die Actelion nach der Übernahme von CoTherix eingestellt hatte. Damit wollte Actelion sein eigenes Produkt nicht gefährden.

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