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Verluste an den Börsen in Asien Börse in Tokio wegen Feiertag geschlossen

Singapur Die Aktienmärkte in Asien haben am Dienstag nachgegeben.

Während die Schuldenkrise in Europa an den Börsen kaum noch interessierte, schauten Händler umso genauer nach China und Hongkong. Dort fiel die Bilanzsaison bisher unter den Erwartungen aus. Neben den Börsen in Shanghai und Hongkong ging es für die Leitbarometer in Taiwan, Südkorea sowie Australien abwärts. Lediglich in Singapur gab es Gewinne. Dort orientierte sich der Markt stärker an der Entwicklung in den USA, wo am Montag die Freude über Apples Wiederaufnahme von Dividendenzahlungen die Kurse ins Plus trieb. In Tokio blieben die Börsen am Dienstag geschlossen. Bei den Einzelwerten in Asien stand Samsung im Mittelpunkt. Der südkoreanische Elektronikkonzern profitierte von der Apple- Ankündigung, die dem gesamten Technologiesektor Rückenwind bescherte. Die Samsung-Aktie erreichte ein Allzeithoch. Der Euro zeigte sich im fernöstlichen Handel zum Dollar behauptet. Die europäische Einheitswährung notierte mit 1,3236 Dollar, nachdem sie am Montag sogar bis auf 1,3266 geklettert war. Händler sagten allerdings, angesichts der eher gegensätzlichen Konjunkturaussichten in den USA und Europa werde der Euro in absehbarer Zeit unter Druck geraten. Zum Yen lag die US-Währung kaum verändert bei 83,41 Yen.

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