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US-Importpreise fallen den vierten Monat in Folge

Washington Die US-Importe haben sich im Juli wegen fallender Ölpreise überraschend den vierten Monat in Folge verbilligt.

Die Preise fielen um 0,6 Prozent im Vergleich zum Vormonat, teilte das Arbeitsministerium am Freitag in Washington mit. Ökonomen hatten mit einem Anstieg um 0,1 Prozent gerechnet. Die Preise für Erdöl fielen mit 1,6 Prozent besonders stark. Auch Konsumgüter verbilligten sich. Die Entwicklung der Importpreise signalisiert eine geringere Inflation. Das wiederum kann der Notenbank Fed neuen Spielraum für eine lockerere Geldpolitik eröffnen, um der schlappen Konjunktur neue Impulse zu geben. Sie strebt eine jährliche Inflationsrate von zwei Prozent an. Im Juni lag die Teuerungsrate mit 1,5 Prozent deutlich unter dieser Marke.

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