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«Wir Walliser sind eine Marke, die glaubwürdig wirkt»

Als Zermatter Kurdirektor managt Daniel Luggen das touristische Business, das durch eine Tragödie vor 150 Jahren lanciert wurde. Er blickt aber auch auf das umstrittene V-Bahn-Projekt der Konkurrenz in Grindelwald.

Hat vom Bett aus den Blick aufs Matterhorn – und steht manchmal sogar nachts auf, um es zu fotografieren: Daniel Luggen, Zermatter Kurdirektor.
Hat vom Bett aus den Blick aufs Matterhorn – und steht manchmal sogar nachts auf, um es zu fotografieren: Daniel Luggen, Zermatter Kurdirektor.
Adrian Streun
Cool, entspannt, selbstsicher: Das signalisieren Luggens Hände.
Cool, entspannt, selbstsicher: Das signalisieren Luggens Hände.
Adrian Streun
«Es ist unglaublich, wie es die Erstbesteiger vor 150 Jahren auf den Matterhorn-Gipfel schafften, mit Schuhen, die nicht besser waren als schlechte Turnschuhe heute, und dazu noch gepeinigt von der damals verbreiteten spirituellen Angst, die Geister des Berges zu provozieren.»
«Es ist unglaublich, wie es die Erstbesteiger vor 150 Jahren auf den Matterhorn-Gipfel schafften, mit Schuhen, die nicht besser waren als schlechte Turnschuhe heute, und dazu noch gepeinigt von der damals verbreiteten spirituellen Angst, die Geister des Berges zu provozieren.»
Adrian Streun
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Herr Luggen, der Blick aufs Matterhorn ist für Sie Alltag. Bedeutet er Ihnen noch etwas?

Daniel Luggen: Sicher! Ich sehe das Matterhorn sogar vom Bett aus und bin fasziniert von seinen verschiedenen Gesichtern. Ich habe die Angewohnheit, es immer wieder zu fotografieren. Meine Sammlung umfasst mittlerweile weit über 1000 Fotos...

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