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«Wir haben nie mit Waffen gehandelt»

Dreamlab liefere Abhörtechnik an Unrechtsstaaten. Mit diesem Vorwurf sah sich das Berner Unternehmen nach der Veröffentlichung der Spy Files auf Wikileaks konfrontiert. Der Firmengründer Nicolas Mayencourt wehrt sich.

Er kennt die düsteren Ecken des Internets: Nicolas Mayencourt ist IT-Sicherheitsexperte. Oder anders gesagt: Auftragshacker. Grosses Interview mit Nicolas Mayencourt, Gründer und Chef der Firma Dreamlab. © Beat Mathys
Er kennt die düsteren Ecken des Internets: Nicolas Mayencourt ist IT-Sicherheitsexperte. Oder anders gesagt: Auftragshacker. Grosses Interview mit Nicolas Mayencourt, Gründer und Chef der Firma Dreamlab. © Beat Mathys
Beat Mathys
«E-Mails können mit Postkarten verglichen werden: Wer sie transportiert, kann sie lesen.»
«E-Mails können mit Postkarten verglichen werden: Wer sie transportiert, kann sie lesen.»
Beat Mathys
Edward Snowden hat mit seinen Enthüllungen viel ins Rollen gebracht.
Edward Snowden hat mit seinen Enthüllungen viel ins Rollen gebracht.
Keystone
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Seit Wikileaks die Spy Files publiziert hat, wird Ihre Firma in kritischen Artikeln erwähnt, etwa im «Spiegel» und im «Beobachter». Was ist passiert?Nicolas Mayencourt:Das möchte ich auch wissen. Fakt ist: Es gibt die Spy Files. Und darin sind einige von uns verfasste Dokumente zu finden. Entsprechend bestand irgendwo ein Leck. Wo dieses war, wissen wir leider nicht.

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