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«Wir haben keine konkreten Gewinnziele»

Rupert Murdoch lanciert die deutsche Onlineversion des «Wall Street Journal». Dessen Chef Robert Thomson sagt «Spiegel» und «Financial Times Deutschland» jetzt den Kampf an. Ohne Zahlen zu strapazieren.

Die grössten Wachstumsraten verzeichnet das «Wall Street Journal» mit den Internetauftritten in China und Japan, das soll nun auch in Deutschland gelingen: Die Wirtschaftszeitung bei einem Kiosk in New York.
Die grössten Wachstumsraten verzeichnet das «Wall Street Journal» mit den Internetauftritten in China und Japan, das soll nun auch in Deutschland gelingen: Die Wirtschaftszeitung bei einem Kiosk in New York.
Keystone

Warum kommt die Onlineversion des «Wall Street Journal» (WSJ) so spät, wo doch die «Financial Times Deutschland» (FTD) schon seit Jahren auf dem Markt aktiv ist? Wir denken, das ist der richtige Moment. Erstens leben wir in einer Ära der Digitalisierung, zweitens in einer Ära der Globalisierung. Geschäftsleute und Berufstätige rund um den Globus fragen Informationen in einer nicht mehr bilateralen, sondern heute multilateralen Welt nach. Wir werden dazu eine stark textbasierte und mit Videos angereicherte Seite liefern.

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