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Wifag und Manroland beenden Verhandlungen

Die Berner Druckmaschinen-Fabrik Wifag wird nicht an die Deutsche manroland verkauft. Die entsprechenden Verkaufsverhandlungen wurden beendet, weil die Interessen beider Parteien nicht in Einklang gebracht werden konnten, wie die Wifag am Montag mitteilte.

Die dunklen Wolken über Wifag wollen sich nicht verziehen.
Die dunklen Wolken über Wifag wollen sich nicht verziehen.
Urs Baumann

Nähere Begründungen gab die Wifag-Leitung nicht ab, einzig, dass der Abbruch der Verhandlungen «ohne Verstimmung und mit grossem Respekt vor den Positionen der jeweiligen Gegenseite» erfolgt sei. Auf technischer Ebene bleiben beide Unternehmen offen für eine Zusammenarbeit.

Die Wifag will nun vorerst im Alleingang weitermachen und sich ganz auf das das Servicegeschäft konzentrieren. Mit Ausnahme der bereits bestellten, wird die Wifag keine neuen Maschinen mehr produzieren.

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