Zum Hauptinhalt springen

Wie Grossinvestoren die CS-Krise nutzten

Als die Credit Suisse im letzten Sommer durch eine heisse Phase musste, nutzten Singapur, Norwegen und Saudiarabien die Gunst der Stunde. Das Engagement der Investoren ist hoch rentabel – birgt aber Risiken.

Manövrierte die CS im Sommer 2012 durch schwierige Zeiten: Konzernchef Brady Dougan.
Manövrierte die CS im Sommer 2012 durch schwierige Zeiten: Konzernchef Brady Dougan.
Reuters

Nach einem Rüffel der Nationalbank musste es im vergangenen Juli schnell gehen für die Credit Suisse. Die Kapitalausstattung stimmte nicht, Investoren mussten her. Innerhalb eines Monats schnürten die CS-Verantwortlichen daraufhin ein Paket. Dessen Gesamtumfang lag bei 15,3 Milliarden, 3,8 Milliarden davon wurden durch die Ausgabe einer zwingend in Aktienkapital wandlungspflichtigen Anleihe eingesammelt.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.