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Wie die Self-Scanning-Kassen ankommen

Gähnende Leere herrscht manchmal an den personenlosen Kassen von Migros und Coop. Die Zahlen der Detailhändler zeigen ein anderes Bild.

Erspart sich das Laufband an der Kasse: Ein Kunde scannt im Coop Früchte ein. (Archivbild)
Erspart sich das Laufband an der Kasse: Ein Kunde scannt im Coop Früchte ein. (Archivbild)
Christian Beutler, Keystone
Zeit sparen mit unbemannten Kassen: Ein Migros-Kunde benutzt eine Selbstbedienungskasse in der Filiale in Baden. (Archivbild)
Zeit sparen mit unbemannten Kassen: Ein Migros-Kunde benutzt eine Selbstbedienungskasse in der Filiale in Baden. (Archivbild)
Gaëtan Bally, Keystone
Ein Kunde scannt Spaghetti im Coop in Seewen im Kanton Schwyz. (Archivbild)
Ein Kunde scannt Spaghetti im Coop in Seewen im Kanton Schwyz. (Archivbild)
Gaëtan Bally, Keystone
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Migros-Filiale Wetzikon, samstags um 11 Uhr morgens: Es herrscht Gedränge an den Kassen, ein überfüllter Einkaufswagen reiht sich an den anderen. Doch zwischendrin, bei den unbemannten Kassen respektive Self-Check-outs, herrscht gähnende Leere. Das Servicepersonal, das bei Fragen um das Scannen behilflich ist, steht untätig neben den Selbstbedienungskassen. Ist das Self-Scanning-System ein Flop? Sind die Leute zu faul, um die Einkäufe selber einzulesen?

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