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Warum die Stiftung Ethos die Holcim-Fusion ablehnt

Die Chance, dass die Grossaktionäre den Deal mit Lafarge absegnen, ist gross – trotz vieler Fragezeichen.

Bahnarbeiter inspizieren Güterwagen von Holcim. Foto: Reuters
Bahnarbeiter inspizieren Güterwagen von Holcim. Foto: Reuters

Es ist zu erwarten, dass es nicht viel helfen wird, wenn die 210 Mitglieder der Schweizer Stiftung Ethos am 8. Mai deren Empfehlung folgen und die Fusion von Holcim mit Lafarge ablehnen. Denn die Stimmkraft der Mitglieder, unter ihnen viele Pensionskassen, beträgt nur drei bis maximal fünf Prozent. Zwar wollen weitere Schweizer Aktionäre wie etwa der frühere Holcim-Chef Max Amstutz an der Fusions-Generalversammlung Nein stimmen, desgleichen eine Reihe kleinerer Schweizer Fonds.

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