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Victoria-Jungfrau erhöht Zimmerpreise

Der durchschnittliche Zimmerpreis der Hotels der Victoria-Jungfrau Collection stieg von 364 auf 383 Franken.

Trotz Mehreinnahmen resultierten rote Zahlen.
Trotz Mehreinnahmen resultierten rote Zahlen.
Markus Hubacher

Die Luxushotels der Victoria-Jungfrau Collection haben im ersten Halbjahr 2019 dank gestiegener Zimmerpreise mehr eingenommen. Die drei Hotels – Victoria-Jungfrau in Interlaken, Bellevue Palace in Bern und Ambassador in Crans VS – erzielten einen Umsatz von 29,2 Millionen Franken.

Das sind 3,5 Prozent mehr als in der ­Vorjahresperiode. Das vierte Hotel der Gruppe, das Eden au Lac in Zürich, ist wegen Umbauarbeiten geschlossen. Die drei geöffneten Hotels verlangten von den Gästen etwas mehr pro Übernachtung. Der durchschnittliche Zimmerpreis stieg von 364 auf 383 Franken.

Trotzdem resultierten rote Zahlen. Der betriebliche Verlust (Ebitda) betrug 1,4 Millionen Franken nach 1,7 Millionen im Vorjahressemester. Die Dachgesellschaft Aevis Victoria, zu der auch Spitäler und die chirurgische Abteilung der Privatklinik Siloah in Gümligen gehören, weist für das Halbjahr einen Gewinn von 202 Millionen Franken aus.

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