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Swiss muss für Lufthansa bluten

Lufthansa schlägt einen harten Sparkurs ein. Unter anderem sollen 3500 Vollzeitstellen abgebaut werden. Auch Konzerntochter Swiss muss einen Beitrag zum Sparprogramm leisten.

Von insgesamt 3500 Stellen konzernweit werden allein in Deutschland 2500 abgebaut. Wieviele dieser insgesamt 3500 Jobs in der Schweiz gestrichen werden, ist derzeit unklar: Maschinen der Swiss und der Lufthansa.
Von insgesamt 3500 Stellen konzernweit werden allein in Deutschland 2500 abgebaut. Wieviele dieser insgesamt 3500 Jobs in der Schweiz gestrichen werden, ist derzeit unklar: Maschinen der Swiss und der Lufthansa.
Keystone
Die Airline verbreitete heute schlechte Nachrichten: Eine Maschine der Lufthansa landet in Frankfurt. (20. April 2012)
Die Airline verbreitete heute schlechte Nachrichten: Eine Maschine der Lufthansa landet in Frankfurt. (20. April 2012)
Keystone
Dunkle Zeiten für die Airline: Zuschauer betrachten die neue Boeing 747-8 der Lufthansa. (1. Mai 2012)
Dunkle Zeiten für die Airline: Zuschauer betrachten die neue Boeing 747-8 der Lufthansa. (1. Mai 2012)
AFP
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Lufthansa will in den kommenden Jahren 3500 Vollzeitstellen abbauen.Der deutsche Konzern, der im ersten Quartal 2012 einen Verlust von 381 Millionen Euro eingefahren hat, will sein Ergebnis bis 2014 um insgesamt 1,5 Milliarden Euro verbessern – davon 500 Millionen Euro mit besagtem Stellenabbau.

Vom Sparprogramm der Lufthansa ist auch die Konzerntochter Swiss betroffen, die im ersten Quartal 2012 einen operativen Verlust von 4 Millionen Franken «eingeflogen» hat. Die Airline soll sich laut Lufthansa-CEO Christoph Franz mit 95 Millionen Euro daran beteiligen.

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