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Swiss macht sich schön für Europa

Die Fluggesellschaft verjüngt ihre Flotte und nähert sich den Billigairlines an. Das kostet viel Geld.

Von Matthias Pfander
Im Rahmen der neuen Unternehmensstrategie baut die Swiss in einigen Flugzeugen zusätzliche Sitzreihen ein. Foto: Keystone
Im Rahmen der neuen Unternehmensstrategie baut die Swiss in einigen Flugzeugen zusätzliche Sitzreihen ein. Foto: Keystone

Swiss baut das Europageschäft um und aus. Die wichtigsten Eckpunkte, die Swiss-Chef Harry Hohmeister gestern vorstellte: Ab Zürich werden 22 neue Destinationen mit dem Sommerflugplan 2015 ins Angebot aufgenommen. Ab Genf kommen 16 wöchentliche Flüge nach Lugano dazu. Spürbar werden die Neuerungen für die Passagiere schon ab November – mit neuer Bordverpflegung und den ersten umgebauten Airbus-Maschinen. In den Flugzeugen des Typs A320 und A321 werden die Bordküchen verkleinert und zusätzliche Sitzreihen eingebaut. Neue Sitze sollen dafür sorgen, dass dieser Ausbau nicht zulasten der Beinfreiheit geht, wie es heisst. In den A320 werden 12 zusätzliche Sitze eingebaut, in den A321 sind es 19 Plätze. Die Maschinen des Typs A319 werden nicht umgebaut und 2017 aus der Flotte verschwinden.

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