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Sparen bei der Bordverpflegung

Lufthansa-Chef Christoph Franz stellt die kostenlose Bordverpflegung infrage. Will er es den Billigairlines gleichtun? Für Airlines wie Lufthansa und Swiss wäre es ein Tabubruch, doch ökonomisch gar nicht so abwegig.

Bitte bezahlen: Eine Flight-Attendant von Helvetic Airways kassiert von einem Passagier Geld für die Verpflegung an Bord. (Archivbild)
Bitte bezahlen: Eine Flight-Attendant von Helvetic Airways kassiert von einem Passagier Geld für die Verpflegung an Bord. (Archivbild)
Gaëtan Bally, Keystone

«Unsere Gäste zahlen nicht extra für Essen, Getränke oder Kopfkissen. Das gilt für alle Klassen», sagte der damalige Lufthansa-Chef Wolfgang Mayrhuber im Sommer 2010 im «Handelsblatt». Er glaube, die Leute wollten ein günstiges und einfaches Flugangebot haben. Damals, im Rahmen des Lufthansa-Sparprogramms «Climb 2011», war kostenpflichtige Verpflegung an Bord noch kein Thema.

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