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«SOS! SOS! SOS!» – Hilferuf auf Kleideretikett

Primark bietet Wegwerfmode zum Tiefstpreis und reitet damit auf einer Erfolgswelle. Versteckte Hilferufe auf Kleideretiketten bringen den irischen Konzern nun in Bedrängnis.

Günstige Kleidung dank sklavenartiger Herstellungsbedingungen? Hilferuf, der in eine Hose eingenäht war.
Günstige Kleidung dank sklavenartiger Herstellungsbedingungen? Hilferuf, der in eine Hose eingenäht war.

Ein T-Shirt für drei Franken, eine Hose für 13 Franken. Der irische Discounter Primark hat seine Nische auf dem hart umkämpften Textilmarkt gefunden: Sie befindet sich zuunterst im Tiefpreissegment – dort wo sich junge, durchaus modebewusste Menschen tummeln, deren Budget nicht für Einkäufe bei Zara und Co. reicht: «Hip wie H&M und billig wie KIK», das ist das Motto der Kleiderkette, die in einem ZDF-Dokumentarfilm einst treffend umschrieben wurde.

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