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Software-Geschäft beschert IBM hohe Gewinne

Der US-Technologiekonzern übertrifft die Erwartungen der Analysten: Im vierten Quartal 2010 steigerte das Unternehmen den Gewinn um 9 Prozent auf 5,3 Milliarden Dollar.

Verdiente mehr als in der Vorjahresperiode: IBM, hier der Sitz in New York.
Verdiente mehr als in der Vorjahresperiode: IBM, hier der Sitz in New York.
Keystone

Der weltgrösste IT-Dienstleister IBM hat im vierten Quartal mehr verdient als im gleichen Vorjahreszeitraum. Der Gewinn stieg auf 5,3 Milliarden Dollar von 4,8 Milliarden Dollar ein Jahr zuvor, wie der US-Konzern am Dienstagabend nach US- Börsenschluss mitteilte.

Je Aktie ergab sich damit ein Überschuss von 4,18 Dollar nach 3,59 Dollar. Damit übertraf das Unternehmen die Erwartungen der Analysten, die im Durchschnitt mit 4,08 Dollar gerechnet hatten.

Aktie stieg im nachbörslichen Handel

Der Umsatz erhöhte sich auf 29,0 Milliarden Dollar von zuvor 27,2 Milliarden Dollar. Experten hatten mit lediglich 28,3 Milliarden Dollar kalkuliert. Für das laufende Jahr rechnet das Unternehmen mit einem Gewinn je Anteilsschein von mindestens 12,56 Dollar nach 11,52 Dollar 2010. Im nachbörslichen Handel stieg die IBM-Aktie um 2,4 Prozent. Hauptgewinnbringer im Konzern war das starke Software-Geschäft. Die IBM-Zahlen werden von Experten gerne als Indikator für die IT-Investitonsbereitschaft der Wirtschaft herangezogen. IBM hat lediglich Firmenkunden.

sda/dapd/miw

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