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Sika profitiert von den Schwellenländern

Die Bauchemie- und Klebstoffherstellerin hat im ersten Quartal 2011 zugelegt. Der Umsatz stieg um 14,3 Prozent auf 1,02 Milliarden Franken. Die starken Märkte in Asien und Lateinamerika gaben den Ausschlag.

In Lokalwährungen kletterte der Umsatz der Bauchemie- und Klebstoffherstellerin gar um 24,7 Prozent, wie Sika heute mitteilte. Darin enthalten sei ein Akquisitionseffekt von 6,6 Prozent. Wechselkursveränderungen hätten wirkten sich demnach mit -10,4 Prozent negativ aus, so dass sich der Umsatz in Schweizer Franken im Vergleich zum ersten Quartal des Vorjahres um 14,3 Prozent erhöhte.

Wie bereits im Vorjahr profitierte Sika auch im ersten Quartal von der starken Nachfrage aus den Schwellenländern, wie das Unternehmen weiter schreibt. Mit einem zweistelligen Wachstum trug Nordamerika massgeblich zum guten Resultat bei. Die Bautätigkeit in der Region Europa Nord aber auch in Nordamerika profitierte von einem im Vergleich zum Vorjahr eher milden Winter.

SDA/pbe

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