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Schwere Vorwürfe gegen Unfallfirma von Budapest

Die Schweizer Betreiberin Viking lasse ihre Mitarbeiter bis zu 16 Stunden am Stück arbeiten, sagt ein ehemaliger Angestellter.

Der Kapitän wurde mittlerweile verhaftet: Die Viking ­Sigyn nach der Kollision in Budapest. Foto: Keystone

Der Kapitän wurde mittlerweile verhaftet: Die Viking ­Sigyn nach der Kollision in Budapest. Foto: Keystone

Peter Burkhardt@PeterBurkhardt

Am Mittwochabend rammte das Kreuzfahrtschiff Viking ­Sigyn auf der Donau in der ungarischen Hauptstadt Budapest ein Ausflugsboot und versenkte es. Bisher wurden nur 7 der 35 Insassen gerettet. 21 werden noch immer vermisst – es ist unwahrscheinlich, dass noch jemand lebend geborgen werden kann.

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