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Schweizer Post testete Paketdrohne

Nicht nur der Onlineversandhändler Amazon möchte bald fliegende Roboter zur Lieferung nutzen – auch Schweizer Firmen interessieren sich für Drohnen.

Zukunftsvision: In Ländern wie Afrika könnten bald Drohnen die Post austragen wie hier auf einer Projektskizze – zumal sich laut Experten einfache Drohnen kostengünstig herstellen lassen.
Zukunftsvision: In Ländern wie Afrika könnten bald Drohnen die Post austragen wie hier auf einer Projektskizze – zumal sich laut Experten einfache Drohnen kostengünstig herstellen lassen.
zvg

Es ist die erstaunliche Karriere eines Wortes. Einst stand es ausschliesslich für die männliche Biene, dann wurde es zum gefürchteten Kriegsgerät, und jetzt soll es auch noch das Transportwesen revolutionieren. Keine Frage: Die Drohne ist auf dem Vormarsch.

Spätestens seit der Onlineversandhändler Amazon Ende 2013 sein Projekt Prime Air vorgestellt hat, sind kommerzielle Drohnen weltweit ein Thema. Da war in einem Video ein unbemanntes Fluggerät mit acht Rotoren zu sehen, das in einem Logistikzentrum ein kleines Paket aufnimmt, losfliegt und die Lieferung vor der Haustüre eines Kunden deponiert. Alles automatisch. «Das sieht aus wie Science-Fiction – ist es aber nicht», sagte Amazon-CEO Jeff Bezos im Rahmen der Präsentation. «Eines Tages werden Lieferdrohnen so alltäglich sein wie Trucks auf den Strassen.»

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