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«Sawiris ist fordernd und anspruchsvoll»

Fernando Lehner, Chef der Matterhorn-Gotthard-Bahn, betreibt die Bahnzubringer zu Sawiris' Tourismusprojekt in Andermatt. Er sagt, was er vom Ägypter hält und inwiefern dieser anders als die Schweizer denkt.

Gut unterwegs: Passagiere besteigen die Matterhorn-Gotthard-Bahn im Gebiet Andermatt-Oberalp. (Archivbild)
Gut unterwegs: Passagiere besteigen die Matterhorn-Gotthard-Bahn im Gebiet Andermatt-Oberalp. (Archivbild)
Keystone

Herr Lehner, das Andermatter Resort-Projekt liegt an einer zentralen Stelle der Matterhorn-Gotthard-Bahn (MGB). Was bedeutet das für Ihr Unternehmen?

Für uns ist das ein sehr wichtiges Projekt, denn Andermatt ist für uns ein bedeutsamer Knotenpunkt mit heute rund 1,5 Millionen ein- und aussteigenden Zugspassagieren pro Jahr. Wir hatten insgesamt ein starkes Wachstum, nicht zuletzt durch die Eröffnung des Lötschberg-Basistunnels 2007 – sowohl ab Visp in Richtung Zermatt, aber interessanterweise auch in Richtung Disentis und Andermatt. Weil sich diese Gebiete weiterentwickeln, ist das auch für uns als Zubringer positiv zu werten.

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