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Sawiris' Weg in Andermatt ist weit

«Das funktioniert nicht», war weitherum zu hören, als der Investor aus Ägypten sein Riesenresort im Urserntal ankündigte. Jetzt liegen erste Zahlen vor.

«Meine Käufer suchen Jetset-Orte, wenn ich ihnen Andermatt zeigen würde, die hätten kein Interesse», sagt der Berner Adrian Bratschi, der mit seiner B Real Estate Immobilien an reiche Leute verkauft, darunter auch viele Ausländer. Gleichzeitig aber bewundert er, was Sawiris macht. «Es braucht sehr viel Mut ein solches Projekt an diesem Ort zu lancieren, und es braucht vor allem Zeit», so Bratschi zu Redaktion Tamedia.

Und die Zeit begann nun zu laufen. Genau gesagt Ende letzten April. Damals nämlich begann man mit dem Verkauf von Wohnungen in Ferienhäusern und Hotels. Insgesamt 490 Wohnungen in 42 Häusern sowie sechs Hotels und 25 Luxusvillen müssen unters Volk, respektive ans gut betuchte Publikum gebracht werden. Zeithorizont unbestimmt. Als erste Marke hat Sawiris seiner Andermatt-Swissalps Verkäufe von 100 Millionen Franken bis Ende dieses Jahres gesetzt.

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