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«Riesenchaos» am Flughafen

Jene Touristen, welche die Schweizer Reiseveranstalter bislang kontaktieren konnten, haben das Erdbeben in Nepal unbeschadet überstanden. Weniger sicher ist, wann sie ausfliegen können.

Der Flughafen in Kathmandu wird zum Lazarett: Evakuierte Nepalesen warten auf Ambulanzen (27. April 2015).
Der Flughafen in Kathmandu wird zum Lazarett: Evakuierte Nepalesen warten auf Ambulanzen (27. April 2015).
Altaf Qadri, Keystone

Schweizer Reiseveranstalter wissen aktuell nichts über Touristen, die auf einer ihrer Nepal-Reisen durch das verheerende Erdbeben zu Schaden gekommen sind. Allerdings konnten die Firmen noch nicht zu allen Aufenthaltern in Nepal Kontakt herstellen. Das gilt insbesondere für den hierzulande führenden Himalaja-Anbieter Globetrotter: Eine Gruppe von 12 Touristen, die derzeit zu Fuss in den Bergen unterwegs sei, habe bis jetzt noch nicht kontaktiert werden können, sagte André Lüthi, Geschäftsführer von Globetrotter. Von den übrigen 52 Schweizer Nepal-Reisenden wisse man, dass sie unverletzt seien. Zehn von ihnen konnten gemäss Lüthi inzwischen nach Bhutan ausreisen, was so geplant gewesen sei.

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