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Novartis-Aktionäre wollen Millionenlöhne verhindern

Die Anlagestiftung Ethos hat angekündigt, an der nächsten Generalversammlung die Managementgehälter abzulehnen. Nun erhält sie Rückendeckung.

Widerstand gegen die Gehälter: Novartis-Chef Joe Jimenez an der Bilanzmedienkonferenz Ende Januar.
Widerstand gegen die Gehälter: Novartis-Chef Joe Jimenez an der Bilanzmedienkonferenz Ende Januar.

Nach der Schweizer Anlagestiftung Ethos hat auch der US-Stimmrechtsberater Glass Lewis beschlossen, die Millionenvergütungen an die Novartis-Spitze nicht abzusegnen. Das berichtet die Zeitung «Sonntag» mit Verweis auf ein internes Papier. Auch die Aktionärsgruppe Actares werde Nein stimmen, zitiert das Blatt Actares-Geschäftsführer Roby Tschopp.

Wie die Zeitung weiter schreibt, hat VR-Präsident Daniel Vasella einen Vertrag mit einem mehrjährigen Konkurrenzverbot für die Zeit nach seinem Abgang unterschrieben. Als Entschädigung für das Konkurrenzverbot erhalte Vasella «Millionenbezüge».

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