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Novartis will Mäuse sparen

Wissenschaftskommission und Bundesrat wollen die gesetzlichen Regeln für Tierversuche anpassen. Zufall oder nicht: Der Schweizer Pharmariese prüft jetzt die Auslagerung von Tierexperimenten.

Keine Pharmaforschung ohne Tierversuche? Labormaus auf der Hand eines Forschers.
Keine Pharmaforschung ohne Tierversuche? Labormaus auf der Hand eines Forschers.
Keystone

Novartis prüft die Auslagerung von Tierversuchen. In Zusammenarbeit mit externen Experten und dem Novartis Venture Fund könnten in Zukunft universitätsnahe Unternehmen die Verträglichkeit von Pharmastoffen an Tieren im Auftrag von Novartis testen. Es gibt den Vorschlag, ob man das über ein Spin-Off mit der Finanzierung von Novartis umsetzen kann. Von den Verhandlungen betroffen sind rund 50 Mitarbeiter laut den jüngsten Angaben von Novartis Schweiz-Chef Pascal Brenneisen. «Wir befinden uns dazu in Konsultationsverhandlungen mit der Stadt Basel», sagte er in einem Interview mit der DRS-Radiosendung «Samstagsrundschau».

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