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Neuer Ascom-Chef ist in Bern gefordert

Erstmals seit dem Jahr 2006 kann der Berner Technologiekonzern Ascom wieder eine Dividende ausbezahlen. Zwei der drei Teilbereiche entwickeln sich positiv. Das von Bern aus betriebene Geschäft mit Funklösungen für Armeen läuft indes deutlich weniger gut als erhofft.

Sorgen bereitet dem neuen Ascom-Chef Fritz Mumenthaler das Geschäft mit den Funklösungen für die Armee.
Sorgen bereitet dem neuen Ascom-Chef Fritz Mumenthaler das Geschäft mit den Funklösungen für die Armee.
Keystone

Es ist ein Entscheid mit Symbolkraft: Die Ascom-Aktionäre werden in diesem Jahr wieder eine Dividende erhalten. Sie mussten seit dem Jahr 2006 auf eine Auszahlung warten. Möglich macht die Dividendenausschüttung von neun Millionen Franken ein um rund ein Drittel gesteigerter Gewinn von 32,5 Millionen Franken. Der Umsatz wuchs um 6,3Prozent auf 571,2 Millionen. «Die Ascom ist ein gesundes, profitables Unternehmen», bemerkte Ascom-Chef Riet Cadonau an der Bilanzmedienkonferenz vom Mittwoch nicht ohne Stolz.

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